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	<title>INTEWA Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-08T04:45:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Regenwassernutzung&amp;diff=4148</id>
		<title>Regenwassernutzung</title>
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		<updated>2022-02-28T09:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:130--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der europäischen Trinkwasserverordnung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Europäische Trinkwasserverordnung&amp;quot;&amp;gt;Europäische Trinkwasserverordnung&amp;lt;/ref&amp;gt; kann Wasser im Haushalt, welches nicht zum Trinken und zur Körperpflege benötigt wird, durch sogenanntes Betriebswasser ersetzt werden. Dieses Betriebswasser kann relativ einfach aus dem Dachablaufwasser gewonnen werden. Als Dachablaufwasser wird Regenwasser bezeichnet, welches über Dachflächen aufgefangen wurde.  Zumeist wird das Betriebswasser für die Toilettenspülung, das Wäschewaschen oder Bewässerungszwecke verwendet. Selbst ein sparsamer Haushalt kann so bis zu 50 l Trinkwasser pro Person und Tag einsparen. Betrachtet man den Verbrauch in Deutschland, macht dies etwa 50 % des Gesamtverbrauches aus.&lt;br /&gt;
[[Datei:SchuppendachimRegen.jpg |miniatur|300px|Regenwasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:131--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den heutigen Technologien, wie  z.B. den [http://www.intewa.de/products/purain/ PURAIN] Regenwasserfiltern  und der [https://www.intewa.de/produkte/aqualoop/ AQUALOOP Ultrafiltration] und UV Entkeimung  stehen den Nutzen neue Möglichkeiten zur Verfügung das Regenwasser soweit aufzubereiten, dass es Trinkwasserqualität erreicht und zur Körperpflege oder als [[Wasseraufbereitung und Grauwassernutzung#Trinkwassersysteme|Trinkwasser]] verwendet werden kann. Die Einhaltung und Überprüfung der Wasserqualität obliegt hier in der Regel der Eigenverantwortung des Betreibers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:132--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nutzungsmöglichkeiten:''' &lt;br /&gt;
* Toilettenspülung &lt;br /&gt;
* Gartenbewässerung &lt;br /&gt;
* Waschmaschine &lt;br /&gt;
* Duschwasser&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Reinigungszwecke &lt;br /&gt;
* Kühlung &lt;br /&gt;
* Prozesswasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:133--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vorteile für Endverbraucher'''&lt;br /&gt;
* Einsparung von steigenden Trinkwasser- und Abwassergebühren&lt;br /&gt;
* Weiches Regenwasser ist ein optimales Bewässerungsmedium für Pflanzen&lt;br /&gt;
* Reduzierung des Waschmittelverbrauches um bis zu 50 %&lt;br /&gt;
* Waschmaschinen verkalken nicht und Zusätze zur Kalkreduzierung sind überflüssig&lt;br /&gt;
* Weiches Regenwasser schont die Kleidung  &lt;br /&gt;
* Ionenarmes Regenwasser verringert das Auftreten von Urinstein&lt;br /&gt;
* Unabhängigkeit vom Wasserversorger&lt;br /&gt;
* Keine anthropogenen Spurenstoffe und Medikamentenreste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:134--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vorteile für Gemeinden'''&lt;br /&gt;
* Verringerung der Ausgaben für den Hochwasserschutz/ Hochwasservermeidung&lt;br /&gt;
* Senkung der Kosten im Kanalbau, der Kanalsanierung und im Kläranlagenbetrieb&lt;br /&gt;
* Einsparungspotenzial bei den Erschließungskosten von Neubaugebieten&lt;br /&gt;
* Sicherung des Grundwasservorrates und somit der Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen= &amp;lt;!--T:135--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederschlag== &amp;lt;!--T:136--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_jaehrlicheNiederschlagsmenge.jpg|miniatur|300px|jährlicher Niederschlagsmengen (mm/Jahr) in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:137--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Die Niederschlagsmenge''' &amp;lt;ref name=&amp;quot;WIKI&amp;quot;&amp;gt;Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt; ist jene Menge flüssigen Wassers (Niederschlagswasser), die sich bei Niederschlag (Regen, Schnee, Hagel, Nebel usw.) in einer definierten Zeitspanne in einem geschlossenen Becken gesammelt hätte. Die Angabe erfolgt in Litern und bezieht sich auf einen Quadratmeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:138--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Die mittlere Jahresniederschlagsmenge'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auskünfte über die mittleren Niederschlagswerte erhält man über die Online-Angebote der Wetterdienste.&lt;br /&gt;
Die mittlere Niederschlagsmenge in Deutschland z.B. beträgt etwa 830 mm/Jahr. In den Alpenländern sind Niederschläge von 2000 mm keine Seltenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:139--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''mittlere Jahresniederschläge''' &amp;lt;ref name=&amp;quot;DW&amp;quot;&amp;gt;Wetterkontor&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewählter Orte in Deutschland in mm/Jahr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort!! mm/Jahr !! Ort !! mm/Jahr !! Ort !! mm/Jahr !! Ort !! mm/Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aachen || 806 || Erfurt || 528 || Kassel || 696 || Neubrandenburg || 569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Augsburg || 824 || Essen || 893 || Kempten || 1275 || Nürnberg || 627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bayreuth || 675 || Flensburg || 816 || Kiel || 752 || Passau || 934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Berlin || 593 || Frankfurt/M. || 655 || Köln || 804 || Regensburg || 643&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bonn || 670 || Freiburg || 933 || Konstanz || 839 || Saarbrücken || 812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremen || 713 || Gera || 608 || Leipzig|| 586 || Schwerin || 625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chemnitz || 726 || Görlitz || 673 || Lübeck || 658 || Siegen || 1008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cottbus || 573 || Greifswald || 552 || Magdeburg || 521 || Stuttgart || 675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dortmund || 840 || Halle || 476 || Mainz || 587 || Uelzen || 616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dresden || 668 || Hamburg || 744 || Mannheim || 642 || Ulm || 744&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsseldorf || 757 || Hannover || 644 || München || 920 || Wittenberg || 576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Emden || 778 || Karlsruhe || 740 || Münster || 747 || Würzburg || 597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:140--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Die saisonale Verteilung des Niederschlages'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der mittleren Niederschlagshöhe ist für eine Speicherdimensionierung auch die saisonale Verteilung des Niederschlages eine wichtige Eingangsgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:141--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mean month planet.gif]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiki-media&amp;quot;&amp;gt;commons Wikimedia&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:142--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Die Niederschlagshöhen der Regenereignisse''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den mittleren Jahresniederschlägen und der saisonalen Verteilung ist zur optimalen Dimensionierung insbesondere von Rohren, Regenwasserfiltern und Regenwasserrückhalteanlagen die Betrachtung von kurzzeitigen Regenereignissen von Wichtigkeit. Große Niederschlagsereignisse, die ca. 4- bis 10-mal im Jahr auftreten, tragen in den meisten Regionen kaum zum Wasserertrag bei. Am Beispiel Deutschland ist dies nur ca. 3 % der Wasserausbeute. Die kleineren Niederschläge liefern dagegen ca. 97 % der Wassermenge. Diese Erkenntnis ist für die Auswahl des geeigneten Filtersystems von besonderer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:143--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regendatenauswertung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Siegen&amp;quot;&amp;gt;Siegen Forschungsstelle Wasserwirtschaft fwu Universität Siegen&amp;lt;/ref&amp;gt; der Jahre 1993 bis 1997 in Siegen Forschungsstelle Wasserwirtschaft fwu Universität Siegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:144--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Niederschläge !! 1993 !! 1994 !! 1995 !! 1996 !! 1997 !! Mittel !! Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| mm/5min || % || % || % || % || % || % || %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''0,1''' || 64,11 || 64,03 || 67,74 || 69,47 || 68,25 || '''66,72''' || '''66,7'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''0,2''' || 19,78 || 20,93 || 18,40 || 16,93 || 18,94 || '''18,99''' || '''85,7'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''0,3''' || 8,24 || 8,64 || 7,39 || 6,84 || 6,51 || '''7,52''' || '''93,2'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''0,4''' || 3,55 || 2,7 || 2,96 || 2,84 || 2,74 || '''2,96''' || '''96,2''' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Tabelle zeigt, dass der Niederschlag zu mehr als 96% mit einer Intensität bis zu 0,4 mm/5 min fällt. Bei einer Dachfläche von 150 m² entspricht ein Regenereignis von 0,4 mm/5 min einem Zufluss von maximal 0,2 l/s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:145--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Niederschlagscharakteristik, dass die kleinen Niederschläge &amp;gt; 96 % der Niederschlagsmenge liefern, ist weltweit vergleichbar. Siehe z.B. auch die [http://hdsc.nws.noaa.gov/hdsc/pfds/pfds_map_cont.html?bkmrk=in Starkniederschlagswerte für die USA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auffangflächen== &amp;lt;!--T:146--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:147--&amp;gt;&lt;br /&gt;
‎[[Datei:RWN_Niederschlagsmenge.jpg|miniatur|300px ]]&lt;br /&gt;
Der Regenwasserertrag hängt von Größe und Art der angeschlossenen Flächen und der Niederschlagsmenge ab. Nach Möglichkeit sind alle vorhandenen versiegelten Flächen und Dachflächen anzuschließen, um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Dabei unterscheiden sich die unterschiedlichen Dachmaterialien sowohl in ihrem Ablaufverhalten als auch in der möglichen Belastung des hierüber gewonnenen Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:148--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Haus- und Garagendachflächen'''&lt;br /&gt;
sind die geeignetsten Auffangflächen bei der Regenwassernutzung. Besonders geeignet sind Dächer mit glatten Oberflächen wie Ziegel, Schiefer oder Glas. Ziegel- und Schieferdächer erhöhen zudem den pH-Wert des ggf. sauren Regens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:149--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hof- oder Parkflächen'''&lt;br /&gt;
Bei Anschluss von Hof- oder Parkflächen muss je nach Schmutzfracht eine zusätzliche Vorreinigung erfolgen, teilweise sind bei Gefahr von Öleintrag entsprechende Abscheider erforderlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:150--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gründächer''' &lt;br /&gt;
weisen durch ihre natürliche Rückhaltewirkung einen erheblich geringeren Ertrag auf. Hierbei ist u.a. auf eine organische Belastung und auf eine Verfärbung des Wassers zu achten. Bei einem angemessenen Ertrag und fachgerechtem Aufbau sind Gründächer jedoch durchaus als Auffangflächen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:151--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bitumendächer'''&lt;br /&gt;
bewirken vor allem bei neuen Dächern in der Anfangszeit eine Gelbfärbung des aufgefangenen Regenwassers. Um eine Färbung der Wäsche auszuschließen, sollte daher auf den Anschluss der Waschmaschine zumindest in den ersten Monaten verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:152--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Asbestzementdächer''' &lt;br /&gt;
Um eine Gefahr durch abgewaschene Asbestfasern zum Beispiel bei der Gartenbewässerung zu vermeiden, sollten Asbestdächer vor der Nutzung saniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:153--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Metalldächer'''&lt;br /&gt;
Kupfer, Zink und Blei können je nach Konzentration im Ablauf nicht für die Nutzpflanzenbewässerung geeignet sein. Im Zweifel hilft eine Wasserprobe. Zur Zierpflanzenbewässerung, für WC-Spülung und Waschmaschine kann es problemlos eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Komponenten einer Regenwassernutzungsanlage= &amp;lt;!--T:154--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filterung== &amp;lt;!--T:155--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bachlauf.jpg |rechts | miniatur | Bachlauf]]&lt;br /&gt;
siehe auch [https://www.intewa.de/customer-menu/online-planer/ online Planer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:156--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Regenwasser kann mit folgenden Maßnahmen eine gute Betriebswasserqualität erzielt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:157--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Selbstreinigender Feinfilter&lt;br /&gt;
* Schutz vor Rückstauwasser und Kleintieren&lt;br /&gt;
* Skimmerüberlauf&lt;br /&gt;
* Schwimmende Ansaugfilterung&lt;br /&gt;
* Hygienisierung&lt;br /&gt;
* Sedimentation und biologische Reinigung&lt;br /&gt;
* Speicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:158--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll das Wasser Trinkwasserqualiät erreichen, so sind weitere Aufbereitungsschritte, wie die Ultrafiltration und UV Entkeimung beispielsweise erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstreinigende Feinfilter=== &amp;lt;!--T:159--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:PR Filterwirkungsgrad.png|miniatur|300px|Filterwirkungsgrade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:160--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbstreinigende Feinfilter sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil der modernen Regenwassernutzung. Beste Ergebnisse werden mit einer Siebweite von etwa 0,8 mm erzielt. Der Schmutzeintrag in den Regenwasserspeicher und die Wartungsintervalle gleichermaßen werden minimiert. Besonders sollte darauf geachtet werden, dass die eingesetzten Siebe in einer Mulde angeordnet sind, wie das [http://www.intewa.de/products/purain/downloads/ Testergebnis einiger Regenwasserfilter] eindrucksvoll aufzeigt. So gibt es selbstreinigende Regenwasserfilter am Markt, bei denen über 50 % des wertvollen Wassers in den Überlauf läuft, ein katastrophaler Verlust!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:161--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sammeln'''&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_DM_Selbstreinigung1.png|miniatur|300px|97 % der Niederschläge stammen von kleinen Regenereignissen und sollen gesammelt werden]]&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist es darauf zu achten, dass die kleinen  Niederschläge, die 97 % der Wassermenge liefern, zu 100 % gesammelt werden. Beim [http://www.intewa.de/products/purain/ PURAIN-Filter] z.B. erfolgt das in einem Sammelbereich. Nur so kann ein effektiver Gesamtwirkungsgrad von &amp;gt; 98 % erreicht werden. Bei Filtern ohne einen solchen Sammelbereich laufen die kleinen Niederschläge immer über denselben Siebbereich. Hierdurch setzt sich dieser Bereich schnell zu und die kleinen Niederschläge fließen in den Überlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:162--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Selbstreinigen'''&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_DM_Selbstreinigung12.png|miniatur|300px|3 % der Niederschläge stammen von starken Regenereignissen und dienen der Reinigung]]&lt;br /&gt;
Für die Selbstreinigung (Austrag von Blättern etc. aus dem Sammelbereich) werden geeigneterweise die Starkregenereignisse verwendet. Die großen Niederschlagsereignisse, die ca. 4- bis 10-mal im Jahr (Deutschland) auftreten und nur zu ca. 3 % zur Wasserausbeute beitragen, reinigen beim [http://www.intewa.de/products/purain/ PURAIN] Filter z.B. durch einen Strömungswirbel, dem sogenannten Wechselsprung, den Sammelbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:163--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Schutz vor Rückstauwasser und Kleintieren'''&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_rueckstauklappe.jpg|miniatur|300px|Rückstauklappe und Kleintierschutz]]&lt;br /&gt;
Sauberes Wasser bedeutet nicht nur das zufließende Regenwasser zu reinigen, sondern auch dafür Sorge zu tragen, dass kein Schmutz oder Kleintiere aus dem angeschlossenen Entwässerungssystem in den Überlauf des Speichers gelangen. Dies lässt sich einfach mit einer Rückstauklappe gewährleisten. Einige Filter, wie der [http://www.intewa.de/products/purain/ PURAIN] 100 enthalten diese bereits. In einigen Ländern, wie Deutschland ist die Rückstauklappe Bestandteil der Norm (DIN 1989 Teil 1 vorgeschriebene Rückstauklappe für den Anschluss des Überlaufes an ein Trennsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:164--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Skimmerüberlauf''' &lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_skimmerueberlauf.jpg|miniatur|300px|Skimmerüberlauf]]&lt;br /&gt;
Ein Überlaufskimmer saugt bei jedem Überlaufvorgang des Speichers den schwimmenden Oberflächenschmutz ab und leitet ihn automatisch in den Schmutzwasserablauf. Dies ist eine sinnvolle und praktische Maßnahme Fette, Blütenpollen etc. regelmäßig aus dem Speicher auf einfache Art zu entfernen. Beim [http://www.intewa.de/products/purain/ PURAIN] 100 Filter ist der Skimmer bereits integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwimmende Ansaugfilterung=== &amp;lt;!--T:165--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:166--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_schwimmendeAnsaugfilterung.jpg|miniatur|200px|Schwimmende Ansaugfilterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:167--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/sauggarnituren/ schwimmende Entnahme mit Ansaugfilterung] gewährleistet, dass die Pumpe immer das sauberste Wasser des Speichers entnimmt. Falls doch einmal gröbere Schmutzpartikel in den Speicher gelangt sind, hält die schwimmende Entnahme diese zurück und schützt die Pumpe. Der Ansaugfilter sollte nicht zu feinmaschig sein, um eine Verblockung durch Biobewuchs zu verhindern. Die Verblockung führt wiederum zu einem schnellen Pumpendefekt. Die ideale Maschenweite der Ansaugfilterung liegt bei 1 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feinstfilter=== &amp;lt;!--T:168--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz der beschriebenen Filter- und Reinigungstechniken wird der Einsatz von Feinstfiltern mit Maschenweiten &amp;lt; 0,8 mm für den Betrieb von WC, Waschmaschine und Bewässerung überflüssig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:169--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für besondere Anforderungen an Prozesswasser können Feinstfilter gefordert sein. Ein solcher Filter ist dann unbedingt auf der Druckseite hinter der Pumpe zu installieren. Im Betrieb ist auf die regelmäßige Wartung zu achten, da Feinstfilter den Schmutz zurückhalten. Sie sind lichtundurchlässig auszuführen und es sollte auf eine einfache Wartungsmöglichkeit durch vorgesehene Absperrhähne und eine Entlüftung geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hygienisierung=== &amp;lt;!--T:170--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe INTEWA WIKI Leitfaden zur [[Wasseraufbereitung und Grauwassernutzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sedimentation=== &amp;lt;!--T:171--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:172--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_Sedimentation.jpg|rechts|miniatur|200px|Einlaufberuhigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:173--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zulaufende Wasser enthält noch feine Stoffe, die vom Filter nicht zurück gehalten werden. Diese Sedimentationsbestandteile setzen sich mit der Zeit am Boden des Speichers ab, wo z.T. zusätzlich biologische Selbstreinigungseffekte wirksam werden. Um ein Aufwirbeln der entstehenden Sedimentationsschicht zu vermeiden, soll der Zufluss in die Zisterne über eine Einlaufberuhigung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speicherung des Wassers== &amp;lt;!--T:174--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um eine optimale Wasserqualität sicherzustellen, spielt die fachgerechte Lagerung des Regenwassers eine entscheidende Rolle. Das Wasser sollte am besten kühl und lichtgeschützt gelagert werden, um Algen- und Bakterienwachstum so gering wie möglich zu halten. Außerdem muss der Speicher frostsicher aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:175--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Speicher kommt bei der Regenwassernutzung allein schon aufgrund seiner Baugröße besondere Bedeutung zu. In tropischen Ländern mit täglichen Niederschlägen reicht bereits ein Speicher mit wenigen hundert Litern zur Deckung des täglichen Wasserbedarfs eines Einfamilienhaushaltes aus. In einigen Gegenden Spaniens gibt es heute noch Wasserzisternen mit mehreren hundert m3 Speicherinhalt, um langanhaltende Trockenperioden zu überbrücken. Wenn sich die Niederschlagsereignisse relativ gleichmäßig über das Jahr verteilen (z.B. Deutschland) und auch noch gut dem Bedarf der angeschlossenen Verbraucher entsprechen, sind die sinnvollen Speichergrößen viel kleiner, als häufig angenommen. Um eine sinnvolle Speichergröße ermitteln zu können, müssen also Informationen über die Menge und Verteilung der Niederschläge sowie des Bedarfes vorhanden sein. Zu beachten ist, dass durch die anhaltende Klimaveränderung die Trockenperioden länger und somit die erforderlichen Speichervolumina größer werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:176--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundsächlich werden folgende Speicherarten unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oberirdische Speicher=== &amp;lt;!--T:177--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN Oberirdischer speicher.png|200px|miniatur|Oberirdischer Speicher]]&lt;br /&gt;
Frei aufstellbare, oberirdische Speicher können im Garten, im Keller oder auf dem Dach eines Hauses aufgebaut werden. Häufig werden Sie verwendet, wenn keine Möglichkeiten für den Erdeinbau eines Speichers vorhanden sind, wie bei der Nachrüstung, bei felsigem Untergrund oder bei zu enger Bebauung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:178--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Speicher müssen statisch so dimensioniert sein, dass sie dem Wasserdruck dauerhaft ohne Verformungen standhalten. &lt;br /&gt;
''Hinweis:'' &lt;br /&gt;
Die meisten Erdspeicher können nicht frei aufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:179--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin ist es wichtig, dass diese Speicher absolut lichtundurchlässig ausgeführt sind, um ein biologisches Wachstum zu vermeiden. &lt;br /&gt;
Frei aufstellbare, oberirdische Speicher werden aus zahlreichen Materialien produziert, die gängigsten sind: PE, PP, GFK, Beton, beschichtete Metalle, aber auch Holz und Lehm kommen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdspeicher=== &amp;lt;!--T:180--&amp;gt;&lt;br /&gt;
eignen sich bei vielen Neubauten, wenn ohnehin Ausschachtungsarbeiten anfallen. Sie können unter Parkflächen oder Einfahrten platzsparend untergebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:181--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erdspeicher müssen für eine jahrzehntelange Standzeit und die Aufnahme von Erd- sowie Verkehrslasten dimensioniert sein. &lt;br /&gt;
Erdspeicher werden aus zahlreichen Materialien produziert, die gängigsten sind: PE, PP, GFK, Beton. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===PE oder HDPE Kunststofftanks=== &amp;lt;!--T:182--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunststofftanks werden in verschiedenen Herstellungsverfahren produziert. Beim gängigsten Verfahren, dem sogenannten Rotations-Sinter-Verfahren wird PE (recyclebares Polyethylen) in einer hohlen Form geschmolzen, gedreht und abgekühlt. Nach der Entformung können die Hohlkörper (Tanks) entnommen werden. Da die Werkzeugkosten nicht besonders hoch sind, sind viele verschiedene Geometrien auf dem Markt verfügbar. Die Stabilität und Qualität der Speicher wird durch die geeignete Geometrie, Wandstärke und die Rippenstruktur bestimmt. Meistens werden diese Speicher in der sogenannten begehbaren Ausführung (keine Verkehrslast) angeboten und sind mit Volumina von 1000 bis max. 10.000 Litern für den Einfamilienhausbereich geeignet. Um größere Speichervolumina zu erzielen, können auch mehrere Speicher gekoppelt werden. Ihr geringes Gewicht ermöglicht einen günstigeren Transport als Betonspeicher und ein einfaches Absetzen in die Baugrube ohne Kran. Die meisten Kunststofferdspeicher sind nicht geeignet bei hohem Grundwasserstand oder bindigen Böden (Lehm). Die gleichmäßige Verfüllung und Verdichtung mit geeignetem Füllmaterial ist bei Kunststoffzisternen eine Voraussetzung, um die notwendige Stabilität zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===GFK Speicher (glasfaserverstärkter Kunststoff)=== &amp;lt;!--T:183--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN gfk speicher.png‎ |300px| miniatur | GFK Speicher]]&lt;br /&gt;
Für große Speichervolumina bis ca. 250 m³, meist im gewerblichen Bereich, sind GFK Speicher zu empfehlen. Sie können aus einem Stück gefertigt werden. Die Produktion ist relativ flexibel, so dass auf die Anforderungen größerer Bauvorhaben eingegangen werden kann, wie z.B. hohe Belastungen bis SLW60 (60 t LKW-Befahrbarkeit), flexible Anschlusswahl, Integration weiterer Einstiegsschächte, Einbauten, Rohre, Zwischenwände etc.. Diese Speicher eignen sich auch als [[Versickerung und Retention|Retentionsspeicher]] oder Löschwasserbehälter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betonzisternen=== &amp;lt;!--T:184--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Betonzisterne.png|300px|miniatur|Betonzisterne]]&lt;br /&gt;
Viele Betonwerke produzieren heute monolithische Zisternen (ohne Fugen im Wasserbereich) für die Regenwassernutzung in Größen von bis zu 20 m³. Aufgrund des Gewichtes der Zisternen und der entsprechend hohen Transportaufwendungen für spezial LKW mit Heckkränen finden sie meist wenige 100 km regional Ihren Einsatz um das Herstellwerk. Da die Zisternen am geeignetsten vom Heckkran aus direkt in die Baugruben eingesetzt werden, müssen diese für den LKW gut zugänglich sein. Die meisten Betonzisternen sind in der Regel mindestens PKW befahrbar und mit entsprechender Abdeckung auch LKW befahrbar. Bei entsprechender Erdüberdeckung können Betonspeicher auch bei hohem Grundwasser verwendet werden. Bindiger Boden ist zumeist ebenfalls unproblematisch. Größere Volumina lassen sich durch Koppelung mehrerer Zisternen oder in Ortbeton Bauweise realisieren. Die Qualität einer Betonzisterne bestimmt sich durch die Betongüte (z.B. Druckfestigkeitsklasse C45/55), die Armierung (Stahlbewehrung mind. in Zisternenboden und Deckel) und der Wandstärke (mind. 8 cm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Öltanks und Klärgruben=== &amp;lt;!--T:185--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal können auch ehemalige Klärgruben oder alte Öltanks als Regenwasserspeicher umgerüstet werden. Die alten Tanks sollten jedoch noch gut in Schuss sein, ansonsten ist die Umrüstung teurer und aufwendiger, als gleich einen neuen Speicher zu verwenden. Eine Beschichtung für einen Stahlspeicher kann schnell teurer sein, als ein neuer Regenwasserspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tunnelsystem=== &amp;lt;!--T:186--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN Tunnelsystem.png|rechts|300px |miniatur| Tunnelsystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:187--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind besondere Bauformen und Größen für die Regenwasserspeicherung gefragt, kann es sinnvoll sein, Kunststoffelemente aus der Regenwasser- [[Versickerung und Retention]] zu verwenden. DRAINMAX Tunnelelemente z.B. können dazu in eine Folienwanne installiert werden. Das Speichervolumen setzt sich dann zusammen aus dem  Hohlraumvolumen im Füllmaterial und dem Speichervolumen der Tunnel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Planung und Dimensionierung= &amp;lt;!--T:188--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Dimensionierung einer Regenwassernutzungsanlage sind folgende Online Tools hilfreich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:189--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://alt.intewa.de/fileadmin/rainplanertools/de/purain.html Dimensionierung von Filtern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:190--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://alt.intewa.de/fileadmin/rainplanertools/de/rainmaster.html Dimensionierung von Pumpen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:191--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dimensionierung von Zisternen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:192--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für größere Projekte lässt sich die Berechnung einer optimalen Speichergröße mit langjährigen Regendaten mit der [[#Speichersimulation mit Software|Rainplaner Software]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:193--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um eine optimale Speichergröße berechnen zu können, ist das Verhältnis von Regenwasserertrag und [[#Betriebswasserbedarf|Betriebswasserbedarf]] zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regenwasserertrag== &amp;lt;!--T:194--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine überschlägige Rechnung, die meist zur Dimensionierung der Speichergröße ausreichend ist, hat sich die folgende Berechnung des mittleren jährlichen Regenwasserertrags bewährt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:195--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Regenwasserertrag  =  Dachfläche x Niederschlagsmenge x Abflussbeiwert x Filterwirkungsgrad'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:196--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN ProjezierteDachflaeche.png|300px |miniatur| projezierte Dachfläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:197--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dachfläche''': Als Dachfläche ist die projizierte Dachfläche einschließlich aller Überhänge in m² einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:198--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Niederschlagsmenge''': Die durchschnittliche jährliche [[#Niederschlag|Niederschlagsmenge]] in mm/Jahr ist der Übersichtskarte zu entnehmen. Genauere Angaben sind beim jeweiligen Wetteramt zu erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:199--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Abflussbeiwert''': Der Abflussbeiwert bestimmt den Anteil der Niederschläge an den Gesamtniederschlägen, der tatsächlich vom Dach abläuft. Hierbei handelt es sich um eine stark vereinfachte Nachbildung des Rückhalteverhaltens unterschiedlicher Dachmaterialien, die sich in der Praxis bewährt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:200--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abflussbeiwert verschiedener Dachbedeckungen gemäß DIN 1989 Teil1:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dachbedeckung !! Abflussbeiwert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| geneigtes Hartdach || 0,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flachdach bekiest / unbekiest || 0,6 / 0,8 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gründach intensiv / extensiv || 0,3 / 0,5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:201--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Filterwirkungsgrad''': Bei Verwendung der [http://www.intewa.de/products/purain/ PURAIN] Filter kann mit einem effektivem Wirkungsgrad des Filters von 0,98 gerechnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:202--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel 1'''&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Berechnung des Regenwasserertrags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* Einfamilienhaus mit 100 m² Dachgrundfläche und Ziegelsteindach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* jährlicher Niederschlag = 750 mm/Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* Abflussbeiwert = 0,8  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* Filterwirkungsgrad = 0,98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|=&amp;gt;'''Regenwasserertrag''' = 100 m² x 750 mm/Jahr x 0,8 x 0,98 x 10-3 = 59 m³/Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebswasserbedarf== &amp;lt;!--T:203--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserbedarf Uni Oldenburg.png|miniatur|300px| Wasserbedarf Liter/ Person und Tag; a. Trinken; b. Kochen; c. Geschirrspüler; d. Waschen; e. Zähne putzen; f. Baden - 2 mal wöchenlich; g. Duchen - 2 mal wöchenlich; h. Toilette; i. Waschmaschine; j. Wohnung reinigen; k. Autowäsche; l. Blumen gießen; m. Gartenbewässerung]]Quelle &amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni OL&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1, Universität Oldenburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:204--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Betriebswasserbedarf hängt von den angeschlossenen Verbrauchseinheiten und deren Nutzung ab. Für den Bedarf pro Person und Tag sind in der folgenden Tabelle einige Durchschnittswerte zusammen gefasst: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !!  !! Tägl. durchschn. Verbrauch / Person&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | '''Wohnhaus''' &lt;br /&gt;
| Toilettenspülung || 30 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waschmaschine || 10 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gartenbewässerung || 60 l/m² Jahr &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reinigungszwecke || 6 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dusche, Baden, Handwaschbecken || 59 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trinkwasser || 1 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Bürogebäude'''&lt;br /&gt;
| Reinigungszwecke || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Toilettenspülung || 12 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Schule / Sportanlage''' &lt;br /&gt;
| Toilettenspülung || 6 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beregnungsanlage || 200 l/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:205--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel 2'''&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Berechnung des Betriebswasserbedarfs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| * täglicher Betriebswasserbedarf 4-Personen-Haushalt: || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| * Toilettenspülung || 30 Liter / Pers. x 4 Pers. =|| 120 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| * Waschmaschine|| 10 Liter / Pers. x 4 Pers. =|| 40 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| * Gartenbewässerung|| 1 Liter / Pers. x  4 Pers. =|| 4 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|=&amp;gt; Gesamter '''Betriebswasserbedarf pro Tag:'''|| ||'''164 Liter'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|=&amp;gt; '''Jahresbedarf''': || 164 Liter/Tag x 365 Tage =||'''60 m³'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei einem Vergleich mit dem in Beispiel 1 ermittelten Regenwasserertrag von 60 m³ für ein Einfamilienhaus zeigt sich, dass nahezu der gesamte Bedarf von Toilette, Waschmaschine und Garten durch den mittleren Regenwasserertrag gedeckt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speichergrößen== &amp;lt;!--T:206--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_Speichergroesse.jpg|300px |miniatur|Speichergröße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:207--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ertrag = Bedarf'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Decken sich Regenwasserertrag und Regenwasserbedarf, so hat sich als einfacher Auslegungswert ein Speichervolumen von 5 % des durchschnittlichen jährlichen Regenwasserertrages bewährt. Dabei ist ein nicht nutzbares Tankvolumen (zum Beispiel 300 Liter bei einem 3000 Liter Tank)  zu berücksichtigen, das aus dem Raum zwischen Ansaugstelle und Speicherboden resultiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:208--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ertrag &amp;lt;&amp;lt; Bedarf'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Regenwasserertrag, der dauerhaft wesentlich geringer als der Betriebswasserbedarf ist, sind kleiner dimensionierte Zisternen vorzuziehen. In diesem Fall ist ein Speichervolumen von 3 % des durchschnittlichen jährlichen Regenwasser-Ertrages ausreichend. Bei zu geringem Ertrag sollte zunächst geprüft werden, ob weitere Dachflächen (z. B. Nachbargebäude) an die Anlage angeschlossen werden können. Falls dies nicht möglich ist, kann es u. U. sinnvoll sein, nur einen Teil der Verbrauchsstellen an die Regenwassernutzung anzuschließen, um so die notwendige Menge nachgespeisten Trinkwassers gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:209--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ertrag &amp;gt;&amp;gt; Bedarf'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Falle richtet sich die Dimensionierung vorwiegend nach dem Regenwasserbedarf und kann mit etwa 5 % des jährlichen Bedarfes grob abgeschätzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:210--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel 3'''&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Ermittlung des benötigten Speichervolumens für ein Einfamilienhaus. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Die Daten hierzu werden aus '''Beispiel 1''' und '''Beispiel 2''' übernommen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* Dachfläche (Ziegel):|| 100 m² &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* Jährlicher Niederschlag:|| 750 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|* Abflussbeiwert inkl. Filterwirkungsgrad:|| 78,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|=&amp;gt; '''Regenwasserertrag:'''|| '''59 m³''' pro Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Nutzer: || 4 Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angeschlossene Verbraucher: ||WC, Waschmaschine, Gartenbewässerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|=&amp;gt;'''Betriebswasserbedarf:'''||'''60 m³''' pro Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|* Die Dimensionierung des Speichervolumens erfolgt nach der 5%-Regel:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Speichervolumen:''' 0,05 x 59 m³ + 300L = || '''3,25 m³'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speichersimulation mit Software== &amp;lt;!--T:211--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Bauobjekten und gewerblicher Betriebswassernutzung sollte eine genaue Bedarfsanalyse vorgenommen werden, um z. B. den Einfluss von saisonalen Schwankungen, von Urlaubszeiten etc. zu untersuchen. Hier kann z.B. die Simulationssoftware [https://www.intewa.de/online-planer/ RAINPLANER] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:212--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei werden statt des mittleren Niederschlagswertes konkrete Regenereignisse für jeden Tag berücksichtigt. Außerdem können das Ablaufverhalten unterschiedlicher Dachmaterialien sowie der Überlauf des Speichers bei Starkregenereignissen genau nachgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:213--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Speichersimulation.png|center|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:214--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der dargestellten Verlaufskurve sind die saisonalen Schwankungen zu erkennen. Im optimalen Fall pendelt sich der Füllstand im Speicher über das ganze Jahr gesehen um einen mittleren Wert ein. Einige Speicherüberläufe im Jahr sorgen für die Entfernung von eingetragenem Oberflächenschmutz von der Wasseroberfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaftliche Speichergröße=== &amp;lt;!--T:215--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Simulationen, die schwankende Niederschlagsmengen und die Menge des Überlaufwassers berücksichtigen, belegen, dass der Speicher nicht zu groß gewählt werden sollte. Der Deckungsgrad beschreibt dabei den Anteil am Betriebswasserbedarf, der durch Regenwasser gedeckt werden kann. Für das Beispiel 3 ist dieser Wert in der folgenden Grafik in Abhängigkeit vom Speichervolumen dargestellt. Der maximal zu erzielende Deckungsgrad beträgt 94 %. Um diesen Wert zu erreichen, wäre jedoch ein äußerst großer Speicher notwendig. In der Praxis würde hier ein Speicher mit 3,5 m³ Inhalt eingesetzt, mit dem fast 80 % des Betriebswasserbedarfs durch Regenwasser gedeckt werden kann. Eine weitere Vergrößerung des Speichervolumens erhöht die Investitionskosten unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:216--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN_Deckungsgrad.jpg|300px |miniatur|Speichersimulation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:217--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um auch in Trockenjahren ein 3 bis 5-maliges Fortspülen der Oberflächenverschmutzung durch Überlauf des Speichers zu gewährleisten, sollte der Speicher nicht zu groß gewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:218--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders verhält es sich '''bei reiner Gartenbewässerung'''. Hier kann es durchaus sinnvoll und gewünscht sein, das Regenwasser aus einer Regenperiode aufzufangen, um es in der kommenden Trockenzeit zu verwenden. Dies führt zu sehr großen Speichervolumina. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:219--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich ist es in '''Gegenden mit ausgeprägten Trockenzeiten und Regenzeiten'''. Wird der gesamte Wasserbedarf für die Trockenperiode in der Regenperiode aufgefangen, so müsste der Regenwasserspeicher für das genannte Beispiel etwa die 6-fache Größe haben. Alternativ kann überlegt werden, ob die Regenwasseranlage aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nur während der Regenzeit und ggfls. mit einem noch kleineren Speicher betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einbauhinweise für Regenwasserspeicher== &amp;lt;!--T:220--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:221--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN Einbauhinweis RWSpeicher.jpg |300px|miniatur|Einbauhinweis Regenwasserspeicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:222--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Installation der Zisterne und Durchführung der Erdarbeiten ist es wichtig, die Höhe der Anschlüsse und die Einbautiefe zu ermitteln. Die hierzu benötigten Anschlussmaße der jeweiligen Speicher sind den technischen Datenblättern zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Die Ablaufrohre müssen frosttief mit etwa 1% Gefälle verlegt werden (in vielen Gegenden in  Deutschland z.B. mit 80 cm). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:223--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einbautiefe setzt sich demnach wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:224--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| frosttiefe Rohrverlegung '''F''' || z.B. 80 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| + notwendiges Rohrgefälle '''G''' || z.B. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| + Zulaufhöhe am Tank '''Z''' || z.B. 162 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| = Einbautiefe des Speichers  '''E''' || z.B. 252 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:225--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach Bodenbeschaffenheit sind beim Ausheben noch zusätzlich ca. 10 cm für die Vorbereitung des Untergrunds vor dem Einsetzen der Zisterne zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hoher Grundwasserstand=== &amp;lt;!--T:226--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem hohen Grundwasserstand können nur speziell dafür ausgewiesene Zisternen verwendet werden. Zusätzlich muss eine Berechnung des Auftriebes erfolgen. Viele Betonzisternen können durch ihr Eigengewicht je nach Erdüberdeckung, im Grundwasser ohne zusätzliche Auftriebssicherung stehen. Zusätztliche Auftriebssicherungen können z.B. mit Bodenankern erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstiegsöffnung=== &amp;lt;!--T:227--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einstiegsöffnung des Speichers muss für spätere Reinigungs- und Wartungsarbeiten zugänglich gehalten werden. Zum Angleich an das Erdniveau können verschiebbare Domschächte oder Ausgleichsringe aus Beton eingesetzt werden. Zur Unfallvermeidung muss der Einstieg mit einem sicher verschließbaren Deckel versehen werden oder so schwer sein, dass Kleinkinder ihn nicht öffnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Speicherüberlauf und Rückstauebene=== &amp;lt;!--T:228--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Höhe des '''Speicherüberlaufs''' ergibt sich aus den Anschlussmaßen der Zisterne. An folgende Entwässerungseinrichtungen kann der Speicherüberlauf angeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:229--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Versickerungseinrichtung&lt;br /&gt;
* Regenwasserkanal bei Trennsystem&lt;br /&gt;
* Mischwassersystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:230--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo immer möglich, sollte der Speicherüberlauf an eine [[Versickerung und Retention|Versickerung]] angeschlossen werden, um das überschüssige Wasser vor Ort dem Grundwasser zuzuführen. Kommt eine Versickerung nicht in Frage, ist ein Kanalanschluss für den Überlauf vorzusehen. Bei vorhandenem Trennsystem wird das Wasser dem Regenwasserkanal zugeführt. Anderenfalls erfolgt ein Anschluss an das Mischwassernetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:231--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selten auftretende Starkregenereignisse können zu einer Überlastung der jeweiligen Entwässerung führen. Das anfallende Wasser kann nicht mehr geordnet abgeführt werden und ein Rückstau des Wassers in die Zisterne tritt ein. Wegen seiner möglichen Rückwirkung auf den Speicher ist in diesem Fall bei der Planung einer Regenwasseranlage diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Es muss, insbesondere bei Anschluss an das Mischwassersystem, verhindert werden, dass Schmutzwasser aus der Kanalisation in den Speicher gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:232--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Rückstauebene''' gibt an, bis zu welcher Höhe sich das Wasser in der Kanalisation maximal anstauen kann. Die Lage der Rückstauebene wird zumeist von der örtlichen Behörde festgelegt. Anderenfalls gilt als Rückstauebene die Höhe der Straßenoberkante (DIN 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Speicherüberlauf oberhalb der Rückstauebene==== &amp;lt;!--T:233--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN Speicherueberlauf.jpg |200px|miniatur|Speicherüberlauf oberhalb der Rückstauebene]]&lt;br /&gt;
Im günstigsten Fall liegt der Überlauf oberhalb der Rückstauebene. In diesem Fall kann das Überlaufwasser mit dem vorhandenen Gefälle direkt zum Kanal geleitet werden. Dabei muss sich der Überlauf an der Zisterne mindestens 20 cm oberhalb der Rückstauebene befinden. Der Überlauf muss unterhalb der Zulaufleitung liegen, sein Durchmesser größer oder gleich dem der Zuleitung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Speicherüberlauf unterhalb der Rückstauebene an Regenwasserkanal oder Versickerungssystem==== &amp;lt;!--T:234--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:235--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN SpeicherueberlaufunterhalbRSE.jpg |200px|miniatur|Speicherüberlauf unterhalb der Rückstauebene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:236--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann der Überlauf nicht rückstausicher an die Entwässerungseinrichtung angeschlossen werden, so ist nach DIN1989-1 über eine einfache [[#Selbstreinigende Feinfilter|Rückstauklappe]] sicherzustellen, dass bei einem Rückstau kein Wasser in die Zisterne gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Speicherüberlauf an Mischwassersystem unterhalb der Rückstauebene oder zu höher liegender Versickerungseinrichtung==== &amp;lt;!--T:237--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:238--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN Mischwassersystem.jpg |200px|miniatur|Regenwasserspeicher als Pumpschacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vorgabe nach Norm DIN1989-1===== &amp;lt;!--T:239--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Anschluss des Speicherüberlaufes an einen Mischwasserkanal oder an eine höher liegende Versickerungseinrichtung sollte nach DIN1989-1 eine Hebeanlage zum Einsatz kommen. Mit einer Hebeanlage wird das Wasser bei Erreichen des maximalen Wasserstandes durch eine Tauchpumpe über die Rückstauebene gefördert. Es ist darauf zu achten, dass die Druckleitung auch im Bereich der erhöhten Rückstauschleife frostsicher verlegt ist. Die Rückstauschleife kann dazu auch  im Haus verlegt sein. Die Dimensionierung der Pumpe erfolgt nach DIN 1986-100 mit r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100&amp;lt;/sub&amp;gt;). Die Pumpe kann dabei im Regenwasserspeicher untergebracht werden, wodurch ein zusätzlicher Pumpschacht entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Ausführung in der Praxis===== &amp;lt;!--T:240--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wogegen beim Anschluss an die höher gelegene [[Versickerung und Retention]] eine Hebeanlage auch technisch unbedingt erforderlich ist, ist mit dem Kunden bei Anschluss an das Mischwassersystem abzusprechen, ob nicht doch die Installation einer einfachen Rückstauklappe ausreichend ist. Das Risiko einer fäkalen Verschmutzung durch Rückstau aus dem Mischwasserkanal kann relativiert werden, da in der Regel die Zisterne ohnehin voll Wasser steht, wenn es zu einem Überlaufen des Kanalsystems kommt. Weiterhin sind die Verschmutzungen bei diesen Regenereignissen sehr stark verdünnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:241--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Praxis werden solche Hebeanlagen fast nie verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:242--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich mit der Dimensionierung der Hebeanlage, da bei der Berechnung nach DIN 1986-100 mit r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt; sehr große Volumenströme errechnet werden. Die Volumenströme können reduziert werden, wenn ein zusätzliches Puffervolumen geschaffen wird, um das maßgebende Starkregenereignis zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:243--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erforderliche '''Tauchmotorpumpenleistung bei Einsatz als Hebeanlage im Regenwasserspeicher''' am Beispiel der Starkniederschlagsreihen von Köln mit und ohne Puffervolumen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:244--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Regenspende r&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;, 100 = 648,5 l/(s-ha) Dachfläche A = 100 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| V = 0 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| V = 1 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pumpenleistung [l/min] || Pumpentyp ||Pumpenleistung [l/min] || Pumpentyp &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 389|| BIOX 400/12 || 195||DRENOX 250/10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Pumpenempfehlung berücksichtigt eine Gesamtförderhöhe&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;Verlust&amp;lt;/sub&amp;gt;) von max. 2 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:245--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Hebeanlagen als auch [[#Selbstreinigende Feinfilter|Rückstauklappen]] unterliegen im Betrieb der Wartungspflicht und müssen daher über Revisionsöffnungen zugänglich gehalten werden. Außerdem ist der Fall zu beachten, dass wegen eines Pumpendefekts oder anstehendem Rückstau kein Wasser aus dem Speicher abgeführt werden kann, obwohl weiter Wasser zuläuft. Bei Außenzisternen ist dann ausnahmsweise ein unkontrollierter Wasseraustritt aus einem Notüberlauf, welcher im Zisternendeckel sein kann, zu akzeptieren. Ein Eindringen des Wassers in das Gebäude z.B. über das Leerrohr muss jedoch sicher ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Pumpen, Betriebs- und Regenwasserwerke]]== &amp;lt;!--T:246--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:247--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Dimensionierung einer Betriebswasserpumpe ist folgendes Online Tool hilfreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:248--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.intewa.de/fileadmin/rainplanertools/de/rainmaster.html Dimensionierung von Pumpen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsnetz und Zubehör== &amp;lt;!--T:249--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf seinem Weg zum Verbraucher durchläuft das Regenwasser unterschiedliche Leitungen. Die Versorgung der Entnahmestellen einer Regenwassernutzungsanlage erfolgt über ein eigenes sogenanntes Betriebswassernetz. Das Betriebswassernetz muss aus korrosionsbeständigen, lichtundurchlässigen Materialien bestehen.&lt;br /&gt;
Die Saugleitung zur Pumpe sollte, um Undichtigkeiten vorzubeugen, in einem Stück verlegt werden. Optimal ist der Einsatz von hochwertigem, knickfestem EPDM Gummimaterial (PVC-Schlauch ist aufgrund der Weichmacher nicht geeignet!). Er kann sich beim Ansaugen der Pumpe nicht zusammenziehen, gewährleistet aber trotzdem durch seine Flexibilität die schwimmende Entnahme und eine einfache Verlegung durch ein Leerrohr. Bei Unterwassermotorpumpen dämpft ein EPDM Druckschlauch zudem die Druckstöße beim Einschalten der Pumpe ab. Bei Saugpumpen ist zur Isolierung als Übergang zwischen Pumpe und starrem Betriebswasserleitungssystem ein Panzerschlauch einzusetzen. Bei besonders schnellschließenden Verbrauchern oder ungünstig verlegten Leitungssystemen kann zwischen Verbraucher und Steuereinheit ein Ausdehnungsgefäß erforderlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:250--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitungen und Leerrohre sollten zum Haus hin mittels einer Mauerdurchführung sicher abgedichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:251--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:RWN Leitungsnetz.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:252--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Regenwasserwerk RAINMASTER Eco || 8. Regenwasserfilter PURAIN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Trinkwasseranschluss || 9. schwimmende Ansaugfilterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Druckanschlussset mit Ausdehnungsgefäß || 10. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 11. Schutzrohr für Saugleitung und Sensorkabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. Schwimmschalter || 12. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. Saugleitung || 13. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. Notüberlauf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rechtliches= &amp;lt;!--T:253--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer Regenwassernutzungsanlage sind einige Vorschriften zu beachten. &lt;br /&gt;
Hier sind die Deutschen Richtlinien und Normen aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIN- und internationale Normen:== &amp;lt;!--T:254--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:255--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:rechts&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Regelungsbereich !! Regelwerk !! Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;11&amp;quot; | '''Wasserversorgung''' &lt;br /&gt;
| DIN 1989 || Norm für Regenwassernutzungsanlagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN 1989 Teil 1 || Planung, Ausführung, Betrieb und Wartung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN 1989 Teil 2 || Regenwasserfilter &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN 1989 Teil 3 || Regenwasserspeicher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN 1989 Teil 4 || Bauteile zur Steuerung und Überwachung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN EN1717 || Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigung ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN 4034 Teil 1 || Schächte aus Beton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN 1986-100 || Restnorm: Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN EN 12056 || Entwässerung innerhalb von Gebäuden ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DIN EN 752 || Entwässerung außerhalb von Gebäuden ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ARCSA/ASPE/ANSI 63-2013 || Rainwater Catchment Systems&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Genehmigungspflichten:== &amp;lt;!--T:256--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:257--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:rechts&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Regelungsbereich !! Regelwerk !! Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; | '''Baugenehmigung''' &lt;br /&gt;
| Landesbauordnung || I.d.R. werden Zisternen in der gängigen Größe für Ein- und Zweifamilienhäuser nicht als genehmigungspflichtig angesehen. Eine Darstellung des Anteils der Regenwasseranlage an der Grundstücksentwässerung im Rahmen des Entwässerungsgesuchs reicht aus. Die Nutzung von vorhandenen Behältern als Regenwasserspeicher bedarf einer Genehmigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | '''Wasserversorgung''' &lt;br /&gt;
| AVBWasserV §3 || Antrag auf Teilbefreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang + Anzeigepflicht vor Errichtung der Anlage beim kommunalen Wasserversorger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AVBWasserV §14 || kommunaler Wasserversorger ist berechtigt, Kundenanlage nach ihrer Inbetriebnahme zu überprüfen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trinkwasserverordnung || Mitteilungspflicht an das Gesundheitsamt bei Inbetriebnahme, Stilllegung oder baulichen Veränderungen Kennzeichnungspflicht der Betriebswasserleitungen, strikte Trennung von Trink- und Betriebswassernetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:258--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| örtliche Trinkwassersatzung || evtl. Anzeigepflicht bei Inbetriebnahme der Anlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:259--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aussagen zu Anzeige- und Genehmigungspflichten sind als Regelwerte anzusehen. Einzelheiten sind bei den entsprechenden Behörden zu erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen= &amp;lt;!--T:123--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke/en&amp;diff=4147</id>
		<title>Pumpen, Betriebs- und Regenwasserwerke/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke/en&amp;diff=4147"/>
		<updated>2021-02-04T07:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Non-potable water centres, also known as operation and monitoring centres, domestic water systems, non-potable water systems, rainwater units or rainwater centres, are ready-to-connect devices for the non-potable water supply, consisting of integrated pump, controller and drinking water backup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Types of pumps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diaphragm pumps for single-family house==&lt;br /&gt;
[[File:193px-DiaphragmPump.gif|frame|link=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DiaphragmPump.gif#/media/File:DiaphragmPump.gif|Functioning of a diaphragm pump]]&lt;br /&gt;
Diaphragm pumps are an independent type of displacement pump, which are used in several fields, e.g. in family houses with small gardens. An elastic diaphragm is moved up and down by a piston. During the downward stroke the liquid is sucked through the inlet valve. During the upward stroke, the diaphragm presses the fluid out through the outlet valve from the pump head. The pumping cylinder is hermetically separated from the pump drive by the diaphragm. This means that diaphragm pump supplies uncontaminated fluid. Thus, all essential water fixtures can be sufficiently supplied in a single-family house by using very small pumps with very small flow rates. Due to the huge benefits in energy consumption and performance, suction characteristics and especially low noise level, these pumps are increasingly used in the single-family house applications, e.g. in the domestic water unit, [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-eco/ RAINMASTER Eco]. The optimum range of all fixtures in a single-family house falls very close to the pump characteristic curve. In contrast, for centrifugal pumps, which are currently used for rainwater harvesting, the usual operating points are very far from the characteristic curve (see diagram). This implies unnecessary power consumption in virtually all operating conditions of the centrifugal pump. The diaphragm pump, selected for rainwater harvesting or greywater recycling, ensures a maximum pressure of 3.5 bar and a maximum flow rate of 10 L / min. This is not only sufficient for most applications in a single-family house, but also offers an ideal performance range. For the most commonly used fixtures, e.g. toilet flushing, even 1 bar and 5 L / min is actually sufficient (see diagram). If several fixtures are simultaneously opened, then this results simply in a longer filling time for the fixture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Comparison of pump curves for diaphragm and centrifugal pump'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KennlinieMembranpumpeKreiselpumpe.png‎ | minatur | Comparison of pump curves for diaphragm and centrifugal pump]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q: || Flow rate [L/min] || Operating point, toilet ||&amp;amp;#8718;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| H: || Pressure head loss [m] || Operating point, washing machine: ||&amp;amp;#x2009;&amp;amp;#x25cf;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Centrifugal pump (multi-stage): || Blue || Operating point, 10 m garden hose: ||&amp;amp;#9650;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Diaphragm pump:  || Magenta || Operating point, garden faucet: ||&amp;amp;#x2009;'''+'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The flow rate is largely independent of pressure loss in the pressure pipe (see characteristic curves) due to the mode of operation of the pump (displacement principle). With a garden hose for instance, this does not lead to a sharp decrease in the flow rate i.e. with a centrifugal pump.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multi-stage suction pumps for medium-sized commercial systems==&lt;br /&gt;
With water reuse applications, high-quality, corrosion-free multi-stage centrifugal pumps should be used. Meanwhile, multi-stage pumps with noise levels of ca. 65 dbA or less are available. Such domestic water units (non-potable water systems) e.g. [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit] are integrated with drinking water backup and control in a single device. These units can self-prime to 15 m with a suction height of 3 m and are suitable for supplying all fixtures in medium-sized commercial or single-family houses with large gardens without an extra charging pump.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multi-stage submersible pumps purely for garden irrigation==&lt;br /&gt;
Submersible pumps with integrated control are suitable for using rainwater for garden irrigation. The pressure pipe can be installed directly from the tank to the garden faucet. Drinking water breakup in this case is direct into the cistern, e.g. with a [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/accessories/rm-d-24/ RAINMASTER D]. Here the submersible pump produces no noise and since it requires no space in an installation room, they can be used in construction projects where there is no space for a domestic water unit. Additionally the distance between the cistern and the installation room plays no role with the submersible pump. Since these pumps are installed in the cistern and are in constant water contact, they are exposed to difficult external conditions. Therefore they should be completely made of stainless steel and corrosion-resistant plastic. To protect the drive motor, double shaft seals should be used.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multiple pumping system==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrpumpenanlagen.jpg|miniatur|300px|Multiple pumping system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With larger systems (office buildings, industry, large apartment buildings, etc.) several domestic water units can be operated in parallel. This has the following advantages: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*higher security of supply especially with redundant operation as with e.g. the  [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC]&lt;br /&gt;
*Minimizing power consumption&lt;br /&gt;
*Increasing operational lifetime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In larger systems the distance from the storage tank is often too far for direct suction. Therefore a submersible pump first supplies the water to a hybrid tank (intermediate tank). The domestic water units then suction from the hybrid tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Immersion pumps for drainage==&lt;br /&gt;
If the drainage of tanks or individual fixtures in the house to sewage by direct connection is not possible, then an immersion pump is used. These &amp;quot;lift&amp;quot; excess water above the backwater level to the appropriate drainage system. The pumps are characterized by the use of very high-quality materials and can also pump coarse debris depending on the type. These pumps are controlled by float switches, which detect the water level and also implement the necessary protection to prevent dry-running of the pump. Immersion pumps can also be used as charging pumps for suction pumps if the suction performance of the pump is not high enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensioning for pumps=&lt;br /&gt;
See also [https://www.intewa.de/en/online-planner/ Online Planner]&lt;br /&gt;
==Diaphragm pump in a domestic water system==&lt;br /&gt;
[[Datei:PBRW_Membranpumpe mit Hauswasserwerk.png|miniatur|300px|Diaphragm pump in a domestic water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quick dimensioning for the operating point of the diaphragm pump:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:MembrnpumpeKurzdimensionierung.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: Pipework length &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: geodetic height]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Determining the total flow rate Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; of the system:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of cistern flush toilets &amp;amp;nbsp; || 2 * 8 L/min = || &amp;amp;nbsp; 16 L/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of water taps &amp;amp;nbsp; || 1 * 18 L/min = || &amp;amp;nbsp; 18 L/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of washing machines &amp;amp;nbsp; || 1 * 15 L/ min = || &amp;amp;nbsp; 15 L/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;'''  || &amp;amp;nbsp; '''49 L/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The actual maximum flow rate is calculated as:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = 0.1 \times Q_R = 4.9\ \frac {l}{min} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0.1 = Simultaneity factor. See [[#Definition of the simultaneity factor|2.5.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The operating water supply for the single-family residential area in a special case. Here the recommendations from DIN 1988, part 3 &amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; (German regulation) are difficult to grasp. In practice, calculated values for the simultaneity factor that correspond to between 0.1 and 0.2 have proven successful. The common fixtures like toilets, washing machines, garden taps and high-pressure cleaners will also be supplied together assuming a slightly longer filling time.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + 16\ m = 6\ m + 16\ m = 22\ m =2.2\ bar&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In order to supply the fixture with a water pressure of at least 1.6 bar, a 16 m water column is specified in the formula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suction:'''&lt;br /&gt;
The suction length of the diaphragm pump is also physically limited. Due to the low flow speed there is however a respectively low loss coefficient. Therefore with a suction height of up to 2 m a suction length of 40 m is possible. If the suction performance is not enough, a charging pump can be installed on the suction pipe.&lt;br /&gt;
[https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-eco/technology/scope-of-application-and-dimensions/ Example dimensioning].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multi-stage suction pump in a domestic water system==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungmehrstufigeKreiselpumpe.png|miniatur|300px|Multi-stage suction pump in a domestic water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The domestic water unit is installed in the basement or installation room of the house and therefore easily accessible and controllable. The pump suctions water out of the tank and subsequently pumps it to the appropriate fixtures. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quick dimensioning for the operating point of the centrifugal pump:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungKreiselpumpe.png|miniatur|300px| l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: Pipework length &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: geodetic height]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Determining the total flow rate Q&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; of the system:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of cistern flush toilets &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 L/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ L/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of water taps &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 L/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ L/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of washing machines &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 L/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ L/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ L/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The actual maximum flow rate is calculated as:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0.7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The approximate required pumping head is:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0.2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Losses in the suction line are included here)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Result: Operating point of the suction pump: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
This point must lie below or on the [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-favorit/technology/scope-of-application/ pump curve].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suction'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The suction length of the pumps is physically limited. Therefore with a suction height of up to 2 m a suction length of 16 m is possible. If the suction performance is not enough, a charging pump can be installed on the suction pipe or it can be operated with a hybrid system. [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-favorit/technology/ Example dimensioning].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multi-stage submersible pumps==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|miniatur|300px|Multi-stage submersible pumps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These pumps do not need suction; rather they directly supply water to fixtures in the house from the tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quick dimensioning:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:kurzdimensionierungUWMP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: Pipework length h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: geodetic height]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An exact dimensioning can be done with the [http://www.rainplaner.net/en/ RAINPLANER] software.&lt;br /&gt;
Determining the total flow rate Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; of the system:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of cistern flush toilets &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 L/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ L/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of water taps &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 L/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ L/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of washing machines &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 L/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ L/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ L/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The actual maximum flow rate is calculated as:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0.7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The approximate required pumping head is:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0.2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Losses in the suction line are included here)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Immersion pumps for drainage==&lt;br /&gt;
Dimensioning as a lift pump is done according to DIN 1986-100&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1986&amp;quot;&amp;gt;DIN 1986-100&amp;lt;/ref&amp;gt; with a rainfall duration and return period r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungTP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: Pipework length h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: geodetic height]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quick dimensioning with r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt; according to DIN 1986-100:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Determining the associated total flow rates Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_R = connected\ areas (m^2) \times (\frac {l}{s\ ha}) \times 0,006 = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The approximate required pumping head is:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-translate-fuzzy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;'&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The pipe installed should correspond to the pump connection and should be of PE pipe or EPDM rubber hose with steel coil for direct burial. A check valve (non-return valve) should be installed in the pressure line.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Result: Operating point of the immersion pump: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This point must lie below or on the pump curve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Precise pump dimensioning==&lt;br /&gt;
Often a detailed dimensioning of the pump can be avoided with help from the quick dimensioning. When in doubt, the required pumping capacity should be determined more accurately. For this purpose, the following steps explain the selection of a suitable pump according to DIN 1988, Part 3 and 5&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;. The required pumping capacity depends on the type of supplied fixture as well as the piping system. The pump must provide the calculated flow rate, Q, at the necessary pressure, herein described as discharge head, H. The flow rate results from the operating values of the fixtures, which should be simultaneously operated. The necessary pressure is composed of three parts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*geodetic height (H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
*pressure loss in piping system (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;) &lt;br /&gt;
*necessary operating pressure (flow pressure) of the fixtures (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All possible operating points of a pump are shown on the operating characteristics curve (known as a pump curve or throttle curve) as a Q-H diagram, wherein the pressure is usually expressed as a meter water column (1 bar corresponds to approximately 10 m water column). The operating point of the pump is where the pump curve intersects the system characteristic curve. Each individual fixture has its own system characteristic curve together with the corresponding piping system. This also includes the system characteristic curve resulting from different combinations of fixtures. This results in various different operating points for the pump. In order to avoid calculating all system characteristic curves, the critical fixture demand is determined below, which must be optimally supplied even when several different fixtures are simultaneously operated. The operating point determined in this way should be close to, but below, the pump curve. The chosen pump should optimally supply the system without needing to be oversized and therefore consuming too much electricity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kennlinie_Betriebspunkt_en.png|mini|300px|Pump and system characteristic curves]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Determining the theoretical maximum total discharge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The basis of pump dimensioning is determining the maximum required water flow. To calculate the total discharge the calculated flow rates (QR) of the individual fixtures are determined.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The total discharge therefore equals:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; \sum Q_R = Q_{R1} + Q_{R2} + Q_{R3}  + ... &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Calculated flow rates (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) and minimum flow levels (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) of selected fixtures''' &lt;br /&gt;
(DIN 1988, Part 3)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-translate-fuzzy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fixtures !! !! Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; (L/min) !! H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; (m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Outlet valve || DN15 || 18 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Without aerator || DN20 || 30 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Garden connection) || DN25&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 60 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cistern flush toilet	||  || 8 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pressure-flush for urinal ||  || 18 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Washing machine ||  || 15 || 10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;only with intensive irrigation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition of the simultaneity factor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The larger the number of fixtures, the less likely it is that all fixtures will be used in simultaneous operation. Therefore, it is generally not sensible, due to ecological and economic reasons, to choose a pump that is capable of supplying simultaneously all extraction points. The relationship between the required maximum discharge of the pump (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;)  and the total discharge (&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt;) of the extraction points is called the simultaneity factor (f):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; f = \frac {Q_{SP}}{\sum Q_{P}} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The simultaneity factor can therefore be selected smaller, the larger the number of extraction points there are. This allows the installation of smaller pumps with the smallest possible energy requirement, keeping costs low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A special case is the supply of non-potable water to single family houses. Here, the recommendations from DIN 1988, Part 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; are difficult to estimate. However, in practice, values that mathematically correspond to a simultaneity factor of between 0.1 and 0.2 are found. According to the definition of the simultaneity factor, f, the required maximum discharge of the pump (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) is obtained from the determined total discharge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = f \times \sum Q_{P} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therefore Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; may not fall below the maximum individual calculated flow rate Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt; of the fixtures; otherwise the function of these fixtures is impaired.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | '''Simultaneity factors for rainwater harvesting  according to application'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Following DIN1988 part 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Legend: 1 L/s corresponds as equivalent to ca. 8 WC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Total volume flow (L/s) !! Residential */ Office / Administrative buildings factor (-) !! Hotels / Hospitals factor (-) !! Department stores factor (-) !! Schools factor (-)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0.8 || 0.60 || 0.60 || 0.60 || 1.00  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0.55 || 0.40 || 0.60 || 1.00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 0.25 || 0.29 || 0.29 || 0.68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 0.18 || 0.21 || 0.21 || 0.48 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 0.14 || 0.17 || 0.17 || 0.38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 0.13 || 0.15 || 0.15|| 0.32 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 0.11 || 0.14 || 0.15 || 0.28 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 0.10 || 0.14 || 0.14 || 0.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Special case single family house&lt;br /&gt;
An exception is non-potable water supply in single family houses. Here, the recommendations from DIN 1988, Part 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; are difficult to estimate. However, in practice, values that mathematically correspond to a simultaneity factor of between 0.1 and 0.2 are found.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Calculating the total discharge head===&lt;br /&gt;
[[Datei:Verluste-Amaturen.png|mini|300px|Pressure loss  (Hv)- diagram for fittings &amp;lt;br&amp;gt; a) check valve DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) check valve DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; c) check valve DN32 (5/4&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlauch-und_rohr-verluste.png|mini|300px|Pressure loss (Hv) - diagram for hoses and pipes &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
a) PE-HD DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) 1&amp;quot; hose &amp;lt;br&amp;gt; c) PE-HD DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; d) PE-HD DN32 (1 1/4&amp;quot;)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The total discharge head is the height up to which water may still be supplied by the pump at the required maximum flow rate Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;. It can be separately calculated for each fixture. The largest value (usually the total discharge head of the geodetically highest fixture) is critical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The total discharge head is made up of 3 parts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*geodetic height of extraction point&lt;br /&gt;
*flow level of this fixture&lt;br /&gt;
*pressure lost due to friction in piping system and suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The geodetic height (H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;) is equal to the difference of height between the point of extraction and the lowest water level in the tank. The flow level (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;)  corresponds to the pressure, which must be available in the fixture to ensure smooth functioning. The loss head (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;) consists of the suction pipe portion (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) [the pipe between pump and controller, in case of submersible pumps] together with the rest of the piping system in the house (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_v = H_{vs} + H_{vr}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The friction loss in the suction pipe (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) can be read from the diagram. Here, however, only the maximum discharge Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; is to be used in place of the total discharge &amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;. The head loss in domestic piping (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) is determined by the length of the pipe between the control unit and the fixture. With the usual combinations of flow rate and pipe diameter (e.g.: Q = 50 L / min, DN 25; Q = 27 L / min, DN 20; Q = 14 L / min, DN 15), there is an approximate loss of:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vs} = \sum H_{vss} + \sum H_{vsa} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vr} = 0.2 \times \sum pipework\ length &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therewith are the losses through elbows, valves, reducers and branches already accounted for (according to DIN 1988, Part 5)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The total discharge head, which must be provided by the pump is calculated by:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H = H_{geo} + H_{fl} + H_v&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For submersible and immersion pumps losses on the suction side are not applicable. As described above, the calculation of losses on the pressure side is done with the flow rates determined for these pumps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pump performance review===&lt;br /&gt;
A suitable pump can be selected by the determined values for flow rate (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) and for discharge head (H) by means of various pump diagrams. If the calculated point (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;/ H) lies below the pump characteristic curve, then the performance of the pump is sufficient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Example: Pump dimensioning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pumpendimensionierung.png | mini | 500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legend:&lt;br /&gt;
#Garden water tap&lt;br /&gt;
#6 m long suction hose&lt;br /&gt;
#Washing machine&lt;br /&gt;
#Water tank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Summenvolumen.png| mini | 275px]] [[Datei:Gleichzeitigkeitsfaktor.png | mini | 275px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Determining the total flow rates according to DIN 1988 Part 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Table 11'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Connected as fixtures to a rainwater system:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 cistern flush toilets  || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 8 L/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Washing machine || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 15 L/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Garden connection DN15 || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18 L/ min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total discharge: || '''&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; 57 L/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Determining the simultaneity factor according to DIN 1988 Part 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Table 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Maximum discharge '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;Sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 L/min'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Calculation of the total discharge head'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The total discharge head is determined for the garden connection and upper cistern toilet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| || H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;|| H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt; || '''H'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Garden connection DN 15 || 5.3 || 5 || 5 x 0.2 || 0.18 x 6 + 0.5 || '''12.9 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| upper cistern toilet || 8.1 || 5 || 11.5 x 0.2 || 0.18 x 6 + 0.5 || '''17 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''H = 17 m for the pump selection'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pump performance review'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The determined dimensioning point is entered in the pump diagram: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Q&amp;lt;sub&amp;gt;sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 L/min ; H =17 m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suction performance of the pump'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With a suction pipe length of 6 m and a geodetic suction height of 2.5 m, the pump can be used without additional arrangements (such as a charging pump).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Controls=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressure and flow control==&lt;br /&gt;
The pumps are automatically controlled by pressure and flow dependent circuit-breakers that are installed in the pressure pipe after the pump. The essential function of preventing dry-running is best already integrated in the pump. With the domestic water units, these controllers are already integrated.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed control==&lt;br /&gt;
With single pump systems and multi-pump systems an electronic control for speed regulation can be used. Modern speed-controllers regulate the speed of the pump depending on the pressure. Up to 40% of energy can be saved, e.g. with the [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC] units. A speed-regulator increases the operating life of the pumps and reduces the running noise with low flow rates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Drinking water backup=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An essential component of most non-potable water systems is the automatic supply of fixtures with drinking water during times lacking rainfall (lack of non-potable water, e.g. greywater or rainwater). EN1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; and DIN 1989&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; (non-potable water systems) apply to drinking water backup systems as they prevent contamination of the drinking water with germs from greywater or rainwater. The following requirements must be fulfilled:&lt;br /&gt;
[[Datei:Trinkwassernachspeisung_en.png| miniatur | Drinking water backup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*The drinking water must be separated from the non-potable water by an „air-gap“ in order to prevent the backflow of contaminated water into the drinking water installation through a continuous unhindered free flow path. The distance from incoming drinking water and the max. possible water level on the non-potable side is defined as follows: H &amp;amp;#8805; 2 x d (inlet of the drinking water pipe), otherwise min. 20 mm.&lt;br /&gt;
*Only the design forms type AA and AB “air-gap” are allowed according to EN1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt;. Non-return valves (check valves), pipe splitters as well as pipe interrupters are not sufficient for separation and are therefore not allowed.&lt;br /&gt;
*Double connections on cistern flush toilets are not allowed.&lt;br /&gt;
*The “air-gap” must be installed as backwater safe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In principle there are two forms of drinking water backup to decide from: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Air-gap in the cistern&lt;br /&gt;
*Air-gap integrated in the non-potable water system (domestic water unit, commercial water centres)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Air gap in the cistern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In this variant the drinking water backup is directly supplied through the &amp;quot;air gap&amp;quot; into the water storage tank. The &amp;quot;air gap&amp;quot; is then best integrated in a [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/accessories/supplemental-supply-units/ ready-to-connect assembly with fixed distances according to DIN 1989]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; with stopcock, strainer and slow-closing solenoid valve and is directly connected to the drinking water pipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This form of drinking water backup is controlled e.g. by a [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/accessories/rm-d-24/ RAINMASTER D]. Due to the open pipe connection between the cistern and building the installation of the system must be considered with the backwater level from the sewer as well as cistern so that the backwater is prevented from entering the building. The &amp;quot;air-gap&amp;quot; for supplying drinking water must be at least 20 cm above the related backwater level, which is usually only the case when the system equipment is installed on the ground floor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|600px|Air gap in the cistern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-translate-fuzzy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Supplemental supply unit for drinking water backup || 7. Submersible pump with integrated controller and SAUGSAGF suction filter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. RAINMASTER D 24|| 8. Inlet calmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Drinking water connection || 9. Rainwater inlet pipe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Pressure pipe to the fixtures|| 10. Protective conduit for pressure pipe, drinking water backup and RMD 24 control cable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Sensor cable for capacitive level measurement || 11. Wall bushing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. PURAIN rainwater filter || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Air-gap integrated in a non-potable water system===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DVGW.png|miniatur|250px]]&lt;br /&gt;
With specialized domestic water units for non-potable usage, e.g. the [https://www.intewa.de/en/products/rainmaster/ RAINMASTER series], the “air-gap” according to the drinking water standard DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; in conjunction with the installation standard DIN EN 13077&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN13077&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 13077&amp;lt;/ref&amp;gt; is already integrated in the unit. These are considered with an integrated feed tank. This guarantees enough drinking water is available to cover the required needs of the non-potable water (rainwater, greywater or other non-potable water) in case there is no more for supply. The adherence to the standards must be done by a known certification authority (e.g. DVGW). The certification also considers tests for surge pressure behaviour and drinking water compatibility of the materials (KTW certification).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TWN_AB.png|300px|1. Drinking water inlet, backup supply tank 2. Overflow opening, backup supply tank 3. Max. possible water level (in case of malfunction) 4. Air gap H between inlet and max. possible water level = secure separation between drinking water and non-potable water]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinking water backup device (Type AB) for RAINMASTER series according to DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Drinking water inlet, backup supply tank&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Overflow opening, backup supply tank&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Max. possible water level (in case of malfunction)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Air gap H between inlet and max. possible water level = secure separation between drinking water and non-potable water&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The 3-way switchover valve===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3wegeUmschaltung.png|miniatur|The 3-way switchover valve]]&lt;br /&gt;
It should be noted that the switchover between non-potable water and drinking water in the non-potable water system (domestic water unit) constitutes a motorized 3-way ball valve (no zonal valves). Only in this way is the installation sure to prevent drawing unwanted water from the drinking water tank by large suction pressure losses or forcing non-potable water into the feed tank with an installation under the water level of the storage tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichnung3WegeUmschaltung.png|550px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-translate-fuzzy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Domestic water unit RAINMASTER Favorit|| 8. PURAIN rainwater filter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Drinking water connection|| 9. Floating suction filter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Pressure connection set ||10. Inlet calmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Pressure line connection to fixtures|| 11. Protective conduit for suction line and sensor cable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Suction line || 12. Rainwater inlet pipe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Suction line ||13. Wall bushing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Emergency overflow || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Expansion vessels=&lt;br /&gt;
Larger non-potable water systems with many fixtures usually require large expansion vessel as well or a speed-controller to save power. Small pumps like the RM-Eco unit can also be used for larger systems in combination with a large expansion vessel as a buffer tank. With this a particularly high energy efficiency and economic price-performance ratio can be achieved.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reducing pressure surge==&lt;br /&gt;
The use of special expansion tanks with a bladder is recommended for rapid shut-off fixtures. This reduces pressure surge and therefore noise that would otherwise be conveyed into the pipe system and may increase due to reverberation. This pressure balancing tank also reduces the switching frequency thanks to its buffer volume. Thus the operating life of system increases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dimensioning expansion vessels==&lt;br /&gt;
The following calculation can be used as a rough measure of the vessel size V&amp;lt;sub&amp;gt;n&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-translate-fuzzy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0.33 \times Q_{maxA} \times (p_{a} + 1)}{((p_{a}-p_{e}) \times s \times n)} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| n || = || &amp;amp;nbsp; pump number&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| s || = || &amp;amp;nbsp; switching frequency, normally 20/hr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q&amp;lt;sub&amp;gt;maxA&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp; || = || &amp;amp;nbsp; operating point flow rate, m³/hr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Example:''' RAINMASTER Favorit 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operating point: 2.5 bar at 70 L/min = 4.2 m³/hr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0.33 \times 4.2\ \frac {m^2}{h} \times (6\ bar + 1)} {((6\ bar\ - 2.5\ bar) \times \frac {20}{h} \times 1)} = 0.139\ m^3 = 139\ l &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Use a 150 litre tank''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is always advisable to install the next larger expansion tank available for energy efficiency.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sources=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke/36/en&amp;diff=4146</id>
		<title>Translations:Pumpen, Betriebs- und Regenwasserwerke/36/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke/36/en&amp;diff=4146"/>
		<updated>2021-02-04T07:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + 16\ m = 6\ m + 16\ m = 22\ m =2.2\ bar&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Datei:Loeschwasser-klein.jpeg&amp;diff=4145</id>
		<title>Datei:Loeschwasser-klein.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Datei:Loeschwasser-klein.jpeg&amp;diff=4145"/>
		<updated>2021-02-04T07:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke&amp;diff=4144</id>
		<title>Pumpen, Betriebs- und Regenwasserwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke&amp;diff=4144"/>
		<updated>2021-02-04T07:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: /* Membranpumpe im Hauswasserwerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betriebswasserzentralen, teilweise auch Betriebs- und Überwachungsstationen, Hauswasserwerke, Betriebswasseranlagen, Regenwasserwerke oder Regenwasserzentralen genannt, sind anschlussfertige Geräte zur Betriebswasserversorgung mit integrierter Pumpe, Steuerung und Trinkwassernachspeisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pumpenarten= &amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membranpumpen für das Einfamilienhaus== &amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:193px-DiaphragmPump.gif|frame|link=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DiaphragmPump.gif#/media/File:DiaphragmPump.gif|Funktion Membranpumpe]]&lt;br /&gt;
Membranpumpen sind eine eigenständige Pumpenbauart von Verdrängerpumpen, die in vielen Bereichen eingesetzt werden wie z.B. in Einfamilienhäusern mit kleineren Gärten. Eine elastische Membrane wird durch einen Exzenter auf und ab bewegt. Im Abwärtshub saugt sie die Flüssigkeit über das Einlassventil an. Im Aufwärtshub drückt die Membrane das Medium über das Auslassventil aus dem Pumpenkopf hinaus. Der Förderraum ist vom Pumpenantrieb durch die Membrane hermetisch getrennt. Deshalb fördern die Membranpumpen die Medien völlig unverfälscht. So können mit sehr kleinen Pumpen mit einem sehr kleinen Volumenstrom alle wichtigen Verbraucher im Einfamilienhaus ausreichend versorgt werden. Aufgrund der großen Vorteile seitens Energieverbrauch und Leistung, Ansaugeigenschaft und besonders geringer Lautstärke, finden diese Pumpen eine immer größere Verbreitung im Segment Einfamilienhaus, z.B. im Hauswasserwerk  [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-eco/ RAINMASTER Eco]. &lt;br /&gt;
Der optimale Bereich aller Verbraucher beim Einfamilienhaus liegt in der Nähe der Pumpenkennlinie. Bei Kreiselpumpen, die gegenwärtig in der Regenwassernutzung eingesetzt werden, sind die üblichen Betriebspunkte sehr weit von der Kennlinie entfernt (siehe Diagramm). Das bedeutet überflüssigen Stromverbrauch in fast allen Betriebszuständen der Kreiselpumpe.&lt;br /&gt;
Die für die Regenwasser- oder Grauwassernutzung ausgewählte Membranpumpe gewährleistet einen maximalen Druck von 3,5 bar und einen maximalen Volumenstrom von 10 l/min. Das ist für die meisten Anwendungen im Einfamilienhaus nicht nur ausreichend, sondern ein idealer Leistungsbereich. Für den am häufigsten benutzten Verbraucher, die WC-Spülung, reichen sogar 1 bar und 5 l/min (s. Diagramm). Sollten mehrere Verbraucher gleichzeitig geöffnet werden, führt dies nur zu einer längeren Befüllzeit der Verbraucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vergleich Kennlinie Membranpumpe Kreiselpumpe'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KennlinieMembranpumpeKreiselpumpe.png‎ | minatur | Vergleich Kennlinie Membranpumpe Kreiselpumpe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:19--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q: || Volumenstrom [l/min] ||Betriebspunkt WC: ||&amp;amp;#8718;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| H: || Druckverlusthöhe [m] || Betriebspunkt Waschmaschine:||&amp;amp;#x2009;&amp;amp;#x25cf;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreiselpumpe (mehrstufig):|| blau || Betriebspunkt 10 m Gartenschlauch:||&amp;amp;#9650;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Membranpumpe: || magenta || Betriebspunkt Gartenhahn: ||&amp;amp;#x2009;'''+'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:20--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Arbeitsweise der Pumpe (Verdrängerprinzip) ist der Volumenstrom weitgehend unabhängig vom Druckverlust in der Druckleitung (siehe Kennlinien). Bei einem Gartenschlauch führt dies z.B. nicht, wie bei einer Kreiselpumpe, zu einem starken Abfall des Volumenstroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Saugpumpen für mittlere gewerbl. Anlagen== &amp;lt;!--T:21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Wasserwiederverwendung sollten hochwertige, korrosionsfreie, mehrstufige Kreiselpumpen eingesetzt werden. Mittlerweile sind mehrstufige Pumpen mit Schallpegeln von ca. 65 dbA oder weniger verfügbar. Bei den Hauswasserwerken (Betriebswasseranlagen)&lt;br /&gt;
z.B.[http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit] sind solche Pumpen zusammen mit der Trinkwassernachspeisung und Steuerung in einem Gerät integriert. Ohne eine weitere Ladepumpe können diese Geräte bis 15 m bei etwa 3 m Ansaughöhe selbst ansaugen und eignen sich für die Versorgung aller Verbraucher bei mittleren gewerblichen Anlagen oder Einfamilienhäuser mit größeren Gärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Unterwassermotorpumpen bei reiner Gartenbewässerung== &amp;lt;!--T:22--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll das Regenwasser nur für die Gartenbewässerung eingesetzt werden, eignen sich die Unterwassermotorpumpen mit integrierter Steuerung. Die Druckleitung kann dann vom Tank direkt zur Gartenentnahmestelle geführt werden. Die Trinkwassernachspeisung erfolgt hier direkt in die Zisterne, z.B. mit einem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/rm-d-24/ RAINMASTER D]. Da die Unterwassermotorpumpe keine Geräusche verursacht und keinen Platz im Installationsraum benötigt, kann sie auch bei Bauvorhaben ohne Platz für ein Hauswasserwerk eingesetzt werden. Auch die Entfernung zwischen Zisterne und Installationsraum spielt bei der Unterwassermotorpumpe keine Rolle. Durch die Aufstellung im Speicher und ständigen Wasserkontakt, sind diese Pumpen sehr schwierigen äußeren Bedingungen ausgesetzt. Deshalb sollten sie komplett aus Edelstahl und korrosionsfestem Kunststoff bestehen. Zum Schutz des Antriebsmotors sollten doppelte Wellenabdichtungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrpumpenanlagen== &amp;lt;!--T:23--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:24--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrpumpenanlagen.jpg|miniatur|300px|Mehrpumpenanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:25--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Anlagen (Bürogebäude, Industrie, große Wohnhäuser etc.) können mehrere Hauswasserwerke parallel betrieben werden. Dies hat folgende Vorteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:26--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hohe Versorgungssicherheit, insbesondere bei redundantem Betrieb, wie z.B. bei dem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC]&lt;br /&gt;
* Minimierung des Stromverbrauchs&lt;br /&gt;
* Erhöhung der Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:27--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei großen Anlagen ist die Entfernung zum Speicher oft für die direkte Ansaugung zu weit. Dann wird mit einer Tauchmotorpumpe das Wasser zunächst in einen sogenannten Hybridspeicher (Zwischenspeicher) gefördert. Die Hauswasserwerke saugen dann aus dem Hybridspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauchmotorpumpen für die Entwässerung== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Entwässerung des Speichers oder einzelner Verbraucher im Haus im direkten Anschluss an die  Kanalisation nicht möglich, so werden Tauchmotorpumpen eingesetzt. Diese „heben“ das überschüssige Wasser über die Rückstauebene in die entsprechende Entwässerungseinrichtung. Die Pumpen zeichnen sich durch die Verwendung besonders hochwertiger Materialien aus und können je nach Typ auch groben Schmutz fördern. Die Steuerung dieser Pumpen erfolgt durch Schwimmerschalter, die den Füllstand erfassen und auch den nötigen Trockenlaufschutz der Pumpe realisieren.&lt;br /&gt;
Tauchmotorpumpen können auch als sogenannte Ladepumpen in der Ansaugleitung von Saugpumpen eingesetzt werden, wenn die Ansaugleistung nicht ausreichend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung von Pumpen= &amp;lt;!--T:28--&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch [https://www.intewa.de/customer-menu/online-planer/ Online Planer]&lt;br /&gt;
==Membranpumpe im Hauswasserwerk==&lt;br /&gt;
[[Datei:PBRW_Membranpumpe mit Hauswasserwerk.png|miniatur|300px|Membranpumpe im Hauswasserwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:29--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung Betriebspunkt der Membranpumpe:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:MembrnpumpeKurzdimensionierung.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größte Leitungslänge &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größte geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:30--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:31--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || 2 * 8 l/min = || &amp;amp;nbsp; 16 l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || 1 * 18 l/min = || &amp;amp;nbsp; 18 l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || 1 * 15 l/ min = || &amp;amp;nbsp; 15 l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;'''  || &amp;amp;nbsp; '''49 l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:32--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche Spitzendurchfluss berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:33--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = 0,1 \times Q_R = 4,9\ \frac {l}{min} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:34--&amp;gt;&lt;br /&gt;
0,1 = Gleichzeitigkeitsfaktor. Siehe [[#Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors|2.5.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:35--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3 &amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen.&lt;br /&gt;
In der Praxis haben sich Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt. Die gängigen Verbraucher, wie WC, Waschmaschine, Gartenhahn und Hochdruckreiniger, werden auch zusammen unter der Annahme einer etwas längeren Befüllzeit ausreichend versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:36--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + 16\ m = 6\ m + 16\ m = 22\ m =2,2\ bar&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:37--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dem Verbraucher noch mindestens 1,6 bar Wasserdruck zur Verfügung zu stellen, wurde in der Formel bereits 16 m Wassersäule vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:38--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugung:'''&lt;br /&gt;
Auch bei der Membranpumpe ist die Sauglänge physikalisch begrenzt. Aufgrund der geringen Strömungsgeschwindigkeit ergeben sich jedoch geringe Verlustbeiwerte. Bei einer Ansaughöhe von bis zu 2 m ist daher eine Ansauglänge von bis zu 40 m möglich. Reicht die Ansaugleistung nicht aus, kann eine Ladepumpe in die Ansaugleitung gesetzt werden. [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-eco/technik/dimensionierung/ Beispieldimensionierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Saugpumpe im Hauswasserwerk== &amp;lt;!--T:39--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:40--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungmehrstufigeKreiselpumpe.png|miniatur|300px|mehrstufige Saugpumpe im Hauswasserwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:41--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauswasserwerk wird im Keller oder Installationsraum des Hauses aufgestellt und ist somit leicht zugänglich und gut zu kontrollieren. Die Pumpe saugt das Wasser aus dem Tank an und drückt es anschließend zu den entsprechenden Verbrauchern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:42--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung Betriebspunkt der Kreiselpumpe:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungKreiselpumpe.png|miniatur|300px| l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:43--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:44--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 l/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 l/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 l/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:45--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche Spitzendurchfluss berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:46--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0,7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:47--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:48--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Verluste in der Saugleitung sind hier schon berücksichtigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:49--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ergebnis: Auslegungspunkt der Saugpumpe: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
Dieser Punkt sollte unterhalb bzw. auf der [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-favorit/technik/anwendungsbereich/ Kennlinie] der Pumpe liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:50--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:51--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Pumpen ist die Saugleitungslänge physikalisch begrenzt. Bei einer Ansaughöhe von 2 m ist daher eine Ansauglänge von bis zu 16 m möglich. Reicht die Ansaugleistung nicht mehr aus, kann eine Ladepumpe in die Ansaugleitung gesetzt werden oder es wird mit einem Hybridsystem gearbeitet. [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-favorit/technik/ Beispieldimensionierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Unterwassermotorpumpen== &amp;lt;!--T:52--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:53--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|miniatur|300px|mehrstufige Unterwassermotorpumpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:54--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Pumpen brauchen nicht zu saugen, sondern drücken das Wasser direkt aus dem Speicher zu den Verbrauchern ins Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:55--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:kurzdimensionierungUWMP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:56--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Dimensionierung kann mit der Software [http://www.rainplaner.net/de/ RAINPLANER] erfolgen.&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:57--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 l/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 l/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 l/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:58--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche benötigte Spitzenvolumenstrom berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:59--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0,7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:60--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:61--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Verluste in der Saugleitung sind hier schon berücksichtigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauchpumpen zur Entwässerung== &amp;lt;!--T:62--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung als Hebepumpe erfolgt nach DIN 1986-100&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1986&amp;quot;&amp;gt;DIN 1986-100&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Regenspende r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:63--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungTP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:64--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung mit r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt; nach DIN 1986-100:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:65--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des zu fördernden Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:66--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_R = angeschl.\ Fl\ddot{a}che (m^2) \times (\frac {l}{s\ ha}) \times 0,006 = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:67--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:68--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:69--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sollte die verlegte Leitung dem Pumpenanschluss entsprechen und aus erdverlegbaren PE-Rohren oder EPDM Gummischlauch mit Stahlspirale bestehen. In der Druckleitung ist ein Rückschlagventil (Rückflussverhinderer) einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:70--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ergebnis: Auslegungspunkt der Tauchpumpe: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:71--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Punkt sollte unterhalb bzw. auf der Kennlinie der Pumpe liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genauere Pumpendimensionierung== &amp;lt;!--T:72--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals kann mit Hilfe der Kurzdimensionierung auf eine detaillierte Auslegung der Pumpe verzichtet werden. Im Zweifelsfall sollte die notwendige Pumpenleistung jedoch genauer ermittelt werden. Hierzu werden im Folgenden die einzelnen Schritte zur Auswahl einer geeigneten Pumpe in Anlehnung an DIN 1988, Teil 3 u. 5&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;, erläutert.&lt;br /&gt;
Die notwendige Pumpenleistung hängt von der Art der zu versorgenden Verbraucher und dem Rohrleitungssystem ab. Die Pumpe muss bei dem geforderten Volumenstrom Q noch den nötigen Druck, hier Förderhöhe H genannt, zur Verfügung stellen. Dabei ergibt sich der Volumenstrom aus den Betriebswerten der Verbraucher, die gleichzeitig betrieben werden sollen. Der notwendige Druck setzt sich aus drei Teilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:73--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geodätische Höhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Druckverluste im Rohrleitungsnetz (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* notwendigen Betriebsdruck (Fließdruck) der Verbraucher (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:74--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle möglichen Betriebspunkte einer Pumpe liegen auf der Kurve der Betriebscharakteristik (Pumpenkennlinie oder Drosselkurve genannt) im Q-H-Diagramm, wobei der Druck in der Regel in Meter Wassersäule angegeben wird (1 bar entspricht etwa 10 m Wassersäule).&lt;br /&gt;
Der Betriebspunkt der Pumpe stellt sich dort ein, wo die Pumpenkennlinie die Anlagenkennlinie schneidet. Jeder einzelne Verbraucher hat zusammen mit dem entsprechenden Leitungsnetz seine eigene Anlagenkennlinie. Dazu kommen noch die sich ergebenden Anlagenkennlinien durch die unterschiedlichen Kombinationen der Verbraucher. Dadurch ergeben sich für die Pumpe viele unterschiedliche Betriebspunkte.&lt;br /&gt;
Um nicht alle Anlagenkennlinien berechnen zu müssen, wird im Folgenden der kritischste Verbraucher ermittelt, der auch dann noch optimal versorgt werden soll, wenn mehrere andere Verbraucher gleichzeitig betätigt werden. Der so ermittelte Betriebspunkt soll möglichst nah an, aber unterhalb der Pumpenkennlinie liegen. Die so ermittelte Pumpe versorgt die Anlage optimal, ohne überdimensioniert zu sein und damit zuviel elektrische Energie zu verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:75--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kennlinie_Betriebspunkt.jpg|mini|300px|Pumpekennlinie und Anlagekennlinie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermittlung der theoretisch maximalen Summenfördermenge=== &amp;lt;!--T:76--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:77--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundlage der Pumpendimensionierung ist die Ermittlung des größten benötigten Wasserstroms. Zur Berechnung dieser Summenfördermenge werden die Berechnungsdurchflüsse (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) der einzelnen Entnahmearmaturen ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:78--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Summenfördermenge ergibt sich damit zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:79--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; \sum Q_R = Q_{R1} + Q_{R2} + Q_{R3}  + ... &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:80--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Berechnungsdurchflüsse (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Mindestfließhöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) ausgewählter Armaturen''' &lt;br /&gt;
(DIN 1988, Teil 3)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:81--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Armatur !! !! Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; (l/min) !! H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; (m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslaufventil	|| DN15 || 18 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ohne Luftsprudler || DN20 || 30 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Gartenanschluss) || DN25&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 60 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Toilettenspülkasten	||  || 8 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckspüler für Urinalbecken ||  || 18 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waschmaschine ||  || 15 || 10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;nur bei intensiver Bewässerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors=== &amp;lt;!--T:82--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:83--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je größer die Zahl der Entnahmearmaturen, desto unwahrscheinlicher wird der gleichzeitige Betrieb aller Armaturen. Deshalb ist es i.d.R. aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht sinnvoll die Pumpe so groß zu wählen, dass alle Entnahmestellen gleichzeitig versorgt werden können.&lt;br /&gt;
Das Verhältnis aus geforderter Spitzenfördermenge der Pumpe (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Summenfördermenge (&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Entnahmestellen wird als Gleichzeitigkeitsfaktor (f) bezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:84--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; f = \frac {Q_{SP}}{\sum Q_{P}} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:85--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gleichzeitigkeitsfaktor kann umso kleiner gewählt werden, je größer die Anzahl der Entnahmestellen ist. Das ermöglicht den Einbau kleinerer Pumpen mit möglichst geringer Leistungsaufnahme, um die Kosten gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:86--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen. In der Praxis haben sich jedoch Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt.&lt;br /&gt;
Nach Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors f ergibt sich die notwendige Spitzenfördermenge der Pumpe (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) aus der ermittelten Summenfördermenge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:87--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = f \times \sum Q_{P} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:88--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei darf Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; den größten Einzel-Berechnungsdurchfluss Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt; der Entnahmearmaturen nicht unterschreiten, da sonst die Funktion dieser Armatur beeinträchtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:89--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | '''Gleichzeitigkeitsfaktoren Regenwassernutzung nach Anwendungsfall'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in Anlehnung an die DIN1988 Teil3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Legende: 1 l/s entspricht als Äquivalent ca. 8 WC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summenvolumenstrom (l/s)!! Wohngebäude*/ Büro-/ Verwaltungsgebäude Faktor (-) !! Hotelbetriebe/ Krankenhäuser Faktor (-) !! Kaufhäuser Faktor (-) !! Schulen Faktor (-)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0,8 || 0,60 || 0,60 || 0,60 || 1,00  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0,55 || 0,40 || 0,60 || 1,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 0,25 || 0,29 || 0,29 || 0,68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 0,18 || 0,21 || 0,21 || 0,48 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 0,14 || 0,17 || 0,17 || 0,38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 0,13 || 0,15 || 0,15|| 0,32 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 0,11 || 0,14 || 0,15 || 0,28 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 0,10 || 0,14 || 0,14 || 0,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:90--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonderfall Einfamilienhaus &lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen. In der Praxis haben sich jedoch Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berechnung der Gesamtförderhöhe=== &amp;lt;!--T:91--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Verluste-Amaturen.png|mini|300px|Druckverlust (Hv)- Diagramm Armaturen  &lt;br /&gt;
a) Rückschlagventil DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) Rückschlagventil DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; c) Rückschlagventil DN32 (5/4&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlauch-und_rohr-verluste.png|mini|300px|Druckverlust (Hv) - Diagramm Schläuche und Rohre &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
a) PE-HD DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) 1&amp;quot; Schlauch &amp;lt;br&amp;gt; c) PE-HD DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; d) PE-HD DN32 (1 1/4&amp;quot;)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:92--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe ist die Höhe, bis zu der die Pumpe bei dem geforderten Spitzenvolumenstrom Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; noch fördern können muss. Man kann sie für jede Entnahmearmatur getrennt berechnen. Maßgeblich ist der größte Wert (i.d.R. die Gesamtförderhöhe der geodätisch höchstgelegenen Armatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:93--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe setzt sich aus 3 Teilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:94--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geodätische Höhe der Entnahmestelle&lt;br /&gt;
* Fließhöhe dieser Entnahmearmatur&lt;br /&gt;
* Verlusthöhe durch Reibung in Rohrleitungsnetz und Saugleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:95--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geodätische Höhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist gleich der Höhendifferenz zwischen Entnahmestelle und niedrigstem Wasserstand im Speicher. Die Fließhöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) entspricht dem Druck, der an der Entnahmearmatur noch vorhanden sein muss, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Die Verlusthöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;) setzt sich aus dem Anteil der Saugleitung (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) [bei Unterwassermotorpumpen der Leitung zwischen Pumpe und Schaltgerät] und dem des restlichen Rohrsystems im Haus (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:96--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_v = H_{vs} + H_{vr}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:97--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reibungsverluste der Saugleitung (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) können aus den Diagrammen abgelesen werden. Allerdings ist hier lediglich die Spitzenfördermenge Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; anstelle der Summenfördermenge &amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; anzusetzen.&lt;br /&gt;
Die Verlusthöhe des Hausnetzes (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird durch die Leitungslänge zwischen Schaltgerät und der Entnahmearmatur bestimmt. Bei den üblichen Kombinationen von Durchfluss und Rohrdurchmesser (z.B.: Q = 50 l/min, DN 25; Q = 27 l/min, DN 20; Q = 14 l/min, DN 15), ergibt sich ein ungefährer Verlust von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:98--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vs} = \sum H_{vss} + \sum H_{vsa} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:99--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vr} = 0,2 \times \sum Leitungsl\ddot{a}nge &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:100--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind die Verluste durch Winkel, Ventile, Reduzierstücke und Verzweigungen schon berücksichtigt (nach DIN 1988, Teil 5)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:101--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe, die von der Pumpe erbracht werden muss, ergibt sich damit zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:102--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H = H_{geo} + H_{fl} + H_v&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:103--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Unterwassermotorpumpen und Tauchpumpen entfallen die Verluste auf der Saugseite. Die Berechnung der Verluste auf der Druckseite erfolgt, genau wie beschrieben, mit den für diese Pumpen ermittelten Volumenströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leistungsüberprüfung der Pumpe=== &amp;lt;!--T:104--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den ermittelten Werten für den Volumenstrom (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) und für die Förderhöhe (H) wählt man eine geeignete Pumpe anhand der verschiedenen Pumpendiagramme aus. Liegt der berechnete Punkt (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;/ H) unterhalb der Pumpenkennlinie, so ist die Leistung der Pumpe ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:105--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel: Pumpendimensionierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:106--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pumpendimensionierung.png | mini | 500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:107--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Legende:&lt;br /&gt;
#Gartenwasserhahn&lt;br /&gt;
#Saugleitung 6 m lang&lt;br /&gt;
#Waschmaschine&lt;br /&gt;
#Wassertank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:108--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Summenvolumen.png| mini | 275px]] [[Datei:Gleichzeitigkeitsfaktor.png | mini | 275px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:109--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ermittlung des Summenvolumens nach DIN 1988 Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tabelle 11'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:110--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Verbraucher sind an die Regenwasseranlage angeschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:111--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 Toilettenspülkästen || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 8 l/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Waschmaschine || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 15 l/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Gartenanschluss DN15 || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18 l/ min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summenfördermenge: || '''&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; 57 l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:112--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors nach DIN 1988 Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tabelle 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:113--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Spitzenfördermenge '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;Sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 l/min'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:114--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Berechnung der Gesamtförderhöhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:115--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe wird für Gartenanschluss und oberen Spülkasten ermittelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:116--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| || H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;|| H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt; || '''H'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gartenanschluss DN 15 || 5,3 || 5 || 5 x 0,2 || 0,18 x 6 + 0,5 || '''12,9 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| oberer Spülkasten || 8,1 || 5 || 11,5 x 0,2 || 0,18 x 6 + 0,5 || '''17 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''H = 17 m für die Pumpenauswahl'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:117--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Leistungsüberprüfung der Pumpe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:118--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ermittelte Auslegungspunkt wird im Pumpendiagramm eingetragen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:119--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''Q&amp;lt;sub&amp;gt;sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 l/min ; H =17 m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:120--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugleistung der Pumpe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:121--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer Saugleitungslänge von 6 m und einer geodätischen Saughöhe von 2,5 m kann die Pumpe ohne zusätzliche Maßnahmen (z.B. Ladepumpe) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Steuerungen= &amp;lt;!--T:122--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druck- und Strömungssteuerung== &amp;lt;!--T:123--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die automatische Steuerung der Pumpen erfolgt über druck- und strömungsabhängig arbeitende Schaltautomaten, die in der Druckleitung hinter der Pumpe installiert werden. In ihnen ist die wichtige Funktion des Trockenlaufschutzes für die Pumpe am besten bereits integriert. Bei den Hauswasserwerken sind diese Steuerungen bereits integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drehzahlsteuerung== &amp;lt;!--T:124--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Einzelpumpenanlagen und Mehrpumpenanlagen können elektronische Steuerungen zur Drehzahlregulierung verwendet werden. Bei modernen Drehzahlsteuerungen wird die Drehzahl der Pumpe in Abhängigkeit vom Druck geregelt.  So kann bis zu 40 % Strom eingespart werden, wie z.B. bei den [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC] Geräten. Eine Drehzahlregelung erhöht zudem die Lebensdauer der Pumpen und reduziert das Laufgeräusch bei geringen Volumenströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachspeisung von Trinkwasser= &amp;lt;!--T:125--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:126--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Bestandteil der meisten Betriebswasseranlagen ist die automatische Versorgung der Verbraucher mit Trinkwasser in Zeiten ausbleibender Niederschläge (mangelndem Betriebswasser, wie z.B. Grauwasser oder Regenwasser). Bei Trinkwassernachspeisesystemen kommt die EN1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; und die DIN 1989&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; (Betriebswasseranlagen) zur Anwendung, um eine eventuelle Trinkwasserverunreinigung durch Keime aus dem Grauwasser oder Regenwasser zu verhindern. &lt;br /&gt;
Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein:&lt;br /&gt;
[[Datei:Trinkwassernachspeisung.jpg | miniatur | Trinkwassernachspeisung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:127--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Trinkwasser muss vom Betriebswasser durch einen &amp;quot;Freien Auslauf&amp;quot; getrennt werden, um das Zurückfließen von verunreinigtem Wasser in die Trinkwasserinstallation durch eine ständig ungehinderte freie Fließstrecke zu verhindern. Der Abstand von zulaufendem Trinkwasser und max. möglichem Wasserstand auf der Betriebswasserseite ist folgendermaßen definiert: H &amp;amp;#8805; 2 x d (Zulauf der Trinkwasserleitung), mindest. jedoch 20 mm.&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Freie Ausläufe&amp;quot; sind nur die Ausführungsformen vom Typ AA und Typ AB gemäß EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; zugelassen. Rückflussverhinderer (Rückschlagventile), Rohrtrenner sowie Rohrunterbrecher sind zur Trennung nicht ausreichend und somit nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
* Doppelanschlüsse an WC-Spülkästen sind nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
* Der „Freie Auslauf“ muss rückstausicher installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:128--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzipiell lassen sich zwei Arten der Trinkwassernachspeisung unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:129--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freier Auslauf in die Zisterne &lt;br /&gt;
* Freier Auslauf in die Betriebswasseranlage (Hauswasserwerk, Betriebswasserzentrale) integriert  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Auslauf in die Zisterne=== &amp;lt;!--T:130--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:131--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trinkwassernachspeisung erfolgt bei dieser Variante über den &amp;quot;Freien Auslauf“ direkt in den Wasserspeicher. Der &amp;quot;Freie Auslauf&amp;quot; ist dabei am besten in einer [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/nachspeiseeinheiten/ anschlussfertigen Baugruppe mit festen Abständen nach DIN 1989]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Absperrhahn, Schmutzfänger und langsam schließendem Magnetventil integriert und direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:132--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesteuert wird diese Form der Trinkwassernachspeisung z.B. mit einem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/rm-d-24/ RAINMASTER D]. &lt;br /&gt;
Aufgrund der offenen Leitungsverbindung zwischen Zisterne und Gebäude muss bei dieser Anlageninstallation die Rückstauebene der Kanalisation bzw. Zisterne beachtet werden, um einen Rückstau in das Gebäude zu verhindern. Der &amp;quot;Freie Auslauf&amp;quot; für die Einspeisung von Trinkwasser muss dann mindestens 20 cm oberhalb dieser zugehörigen Rückstauebene liegen, was meistens nur Fall ist, wenn die Anlagentechnik im Erdgeschoss installiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:133--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|600px|Freier Auslauf in die Zisterne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:134--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Nachspeiseeinheit zur Trinkwassernachspeisung|| 7. Unterwassermotorpumpe mit integrierter Steuerung und Ansaugfilter SAUGSAGF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. RAINMASTER D 24|| 8. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Trinkwasseranschluss || 9. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 10. Schutzrohr für Druckleitung, Trinkwassernachspeisung und Steuerkabel RMD 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Sensorkabel kapazitive Füllstandsmessung || 11. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Regenwasserfilter PURAIN || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Auslauf in einer Betriebswasseranlage integriert=== &amp;lt;!--T:135--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:136--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DVGW.png|miniatur|250px]]&lt;br /&gt;
Bei speziellen Hauswasserwerken für die Betriebswassernutzung, wie z.B. der [http://www.intewa.de/products/rainmaster/ RAINMASTER Serie], ist der &amp;quot;Freie Auslauf“ nach der Trinkwassernorm DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; in Verbindung mit der neuen Ausführungs-Norm DIN EN 13077&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN13077&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 13077&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits im Gerät integriert. &lt;br /&gt;
Dies wird über einen integrierten Einspeisebehälter berücksichtigt. Dieser garantiert eine bedarfsgerechte Zuführung genau der Menge des gerade benötigten Trinkwassers, falls kein Betriebswasser (Regenwasser, Grauwasser oder sonstiges Betriebswasser) mehr zur Verfügung steht. Die Einhaltung der Norm muss durch eine anerkannte Prüfstelle zertifiziert sein (z.B. DVGW). Die Zertifizierung berücksichtigt auch die Prüfung auf Druckstoßverhalten und Trinkwasserverträglichkeit der Materialien (KTW-Prüfung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:137--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TWN_AB.png|300px|1. Trinkwasserzulauf Nachspeisebehälter 2. Überlauföffnung des Nachspeisebehälters 3. Max. möglicher Wasserstand (bei Fehlfunktion) 4. Freier Auslauf H zwischen Zulauf und max. möglichem Wasserstand = sichere Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:138--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trinkwassernachspeiseeinrichtung (Typ AB) der RAINMASTER Serie gemäß DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:139--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Trinkwasserzulauf Nachspeisebehälter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Überlauföffnung des Nachspeisebehälters&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Max. möglicher Wasserstand (bei Fehlfunktion)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Freier Auslauf H zwischen Zulauf und max. möglichem Wasserstand = sichere Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der 3-Wege Umschalthahn=== &amp;lt;!--T:140--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:141--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3wegeUmschaltung.png|miniatur|Der 3-Wege Umschalthahn]]&lt;br /&gt;
Es sollte darauf geachtet werden, dass zur Umschaltung zwischen Betriebswasser und Trinkwasser in den Betriebswasseranlagen (Hauswasserwerken) ein motorgesteuerter 3-Wegehahn eingesetzt wird (keine Zonenventile). Nur so ist sicher gestellt, dass bei größeren Ansaugverlusten unfreiwillig aus dem Trinkwasserbehälter Wasser gezogen wird oder bei einem Aufbau unterhalb des Wasserspiegels des Speichers Betriebswasser in den Einspeisebehälter gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:142--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichnung3WegeUmschaltung.png|550px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:143--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Hauswasserwerk RAINMASTER Favorit|| 8. Regenwasserfilter PURAIN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Trinkwasseranschluss|| 9. Schwimmende Ansauggarnitur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Druckanschlussset ||10. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 11. Schutzrohr für Saugleitung und Sensorkabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Schwimmschalter || 12. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Saugleitung ||13. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Notüberlauf || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausdehnungsgefäße= &amp;lt;!--T:144--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei großen Betriebswasseranlagen mit vielen Verbrauchern empfehlen sich auch größere Ausdehnungsgefäße alternativ oder zusätzlich zur Drehzahlsteuerung zur Stromeinsparung.&lt;br /&gt;
Kleine Pumpen, wie z.B. die RM-Eco Pumpen können in Kombination mit einem großen Ausdehnungsgefäß als Pufferbehälter auch für größere Anlagen verwendet werden. Hierdurch kann eine besonders hohe energetische Effizienz und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis erreicht werden.    .  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minimierung von Druckstößen== &amp;lt;!--T:145--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei schnell schließenden Verbrauchern empfiehlt sich der Einsatz von speziellen Ausdehnungsgefäßen mit Butylblase. Diese reduzieren Druckstöße und damit Geräusche, die ansonsten im Leitungssystem übertragen werden und sich dort durch Reflexion verstärken können. &lt;br /&gt;
Die Druckausgleichsbehälter verringern durch ihr Puffervolumen zudem die Schalthäufigkeiten. Somit wird die Lebensdauer der Anlage erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dimensionierung von Ausdehnungsgefäßen== &amp;lt;!--T:146--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine grobe Bemessung der Gefäßgröße V&amp;lt;sub&amp;gt;n&amp;lt;/sub&amp;gt; kann folgende Berechnung verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:147--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0,33 \times Q_{maxA} \times (p_{a} + 1)}{((p_{a}-p_{e}) \times s \times n)} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| n || = || &amp;amp;nbsp; Pumpenanzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| s || = || &amp;amp;nbsp; Schalthäufigkeit 20/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q&amp;lt;sub&amp;gt;maxA&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp; || = || &amp;amp;nbsp; Volumenstrom im Auslegungspunkt in m³/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:148--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' RAINMASTER Favorit 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:149--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslegungspunkt:  2,5 bar bei 70 l/min = 4,2 m³/h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:150--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0,33 \times 4,2\ \frac {m^2}{h} \times (6\ bar + 1)} {((6\ bar\ - 2,5\ bar) \times \frac {20}{h} \times 1)} = 0,139\ m^3 = 139\ l &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:151--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''Einsatz eines Behälters mit 150 Liter'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:152--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Energieeffizenz empfiehlt sich immer der Einbau des nächst größeren Ausdehnungsgefäßes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen= &amp;lt;!--T:153--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke&amp;diff=4143</id>
		<title>Pumpen, Betriebs- und Regenwasserwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke&amp;diff=4143"/>
		<updated>2021-02-04T07:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: /* Membranpumpe im Hauswasserwerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betriebswasserzentralen, teilweise auch Betriebs- und Überwachungsstationen, Hauswasserwerke, Betriebswasseranlagen, Regenwasserwerke oder Regenwasserzentralen genannt, sind anschlussfertige Geräte zur Betriebswasserversorgung mit integrierter Pumpe, Steuerung und Trinkwassernachspeisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pumpenarten= &amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membranpumpen für das Einfamilienhaus== &amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:193px-DiaphragmPump.gif|frame|link=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DiaphragmPump.gif#/media/File:DiaphragmPump.gif|Funktion Membranpumpe]]&lt;br /&gt;
Membranpumpen sind eine eigenständige Pumpenbauart von Verdrängerpumpen, die in vielen Bereichen eingesetzt werden wie z.B. in Einfamilienhäusern mit kleineren Gärten. Eine elastische Membrane wird durch einen Exzenter auf und ab bewegt. Im Abwärtshub saugt sie die Flüssigkeit über das Einlassventil an. Im Aufwärtshub drückt die Membrane das Medium über das Auslassventil aus dem Pumpenkopf hinaus. Der Förderraum ist vom Pumpenantrieb durch die Membrane hermetisch getrennt. Deshalb fördern die Membranpumpen die Medien völlig unverfälscht. So können mit sehr kleinen Pumpen mit einem sehr kleinen Volumenstrom alle wichtigen Verbraucher im Einfamilienhaus ausreichend versorgt werden. Aufgrund der großen Vorteile seitens Energieverbrauch und Leistung, Ansaugeigenschaft und besonders geringer Lautstärke, finden diese Pumpen eine immer größere Verbreitung im Segment Einfamilienhaus, z.B. im Hauswasserwerk  [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-eco/ RAINMASTER Eco]. &lt;br /&gt;
Der optimale Bereich aller Verbraucher beim Einfamilienhaus liegt in der Nähe der Pumpenkennlinie. Bei Kreiselpumpen, die gegenwärtig in der Regenwassernutzung eingesetzt werden, sind die üblichen Betriebspunkte sehr weit von der Kennlinie entfernt (siehe Diagramm). Das bedeutet überflüssigen Stromverbrauch in fast allen Betriebszuständen der Kreiselpumpe.&lt;br /&gt;
Die für die Regenwasser- oder Grauwassernutzung ausgewählte Membranpumpe gewährleistet einen maximalen Druck von 3,5 bar und einen maximalen Volumenstrom von 10 l/min. Das ist für die meisten Anwendungen im Einfamilienhaus nicht nur ausreichend, sondern ein idealer Leistungsbereich. Für den am häufigsten benutzten Verbraucher, die WC-Spülung, reichen sogar 1 bar und 5 l/min (s. Diagramm). Sollten mehrere Verbraucher gleichzeitig geöffnet werden, führt dies nur zu einer längeren Befüllzeit der Verbraucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vergleich Kennlinie Membranpumpe Kreiselpumpe'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KennlinieMembranpumpeKreiselpumpe.png‎ | minatur | Vergleich Kennlinie Membranpumpe Kreiselpumpe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:19--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q: || Volumenstrom [l/min] ||Betriebspunkt WC: ||&amp;amp;#8718;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| H: || Druckverlusthöhe [m] || Betriebspunkt Waschmaschine:||&amp;amp;#x2009;&amp;amp;#x25cf;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreiselpumpe (mehrstufig):|| blau || Betriebspunkt 10 m Gartenschlauch:||&amp;amp;#9650;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Membranpumpe: || magenta || Betriebspunkt Gartenhahn: ||&amp;amp;#x2009;'''+'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:20--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Arbeitsweise der Pumpe (Verdrängerprinzip) ist der Volumenstrom weitgehend unabhängig vom Druckverlust in der Druckleitung (siehe Kennlinien). Bei einem Gartenschlauch führt dies z.B. nicht, wie bei einer Kreiselpumpe, zu einem starken Abfall des Volumenstroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Saugpumpen für mittlere gewerbl. Anlagen== &amp;lt;!--T:21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Wasserwiederverwendung sollten hochwertige, korrosionsfreie, mehrstufige Kreiselpumpen eingesetzt werden. Mittlerweile sind mehrstufige Pumpen mit Schallpegeln von ca. 65 dbA oder weniger verfügbar. Bei den Hauswasserwerken (Betriebswasseranlagen)&lt;br /&gt;
z.B.[http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit] sind solche Pumpen zusammen mit der Trinkwassernachspeisung und Steuerung in einem Gerät integriert. Ohne eine weitere Ladepumpe können diese Geräte bis 15 m bei etwa 3 m Ansaughöhe selbst ansaugen und eignen sich für die Versorgung aller Verbraucher bei mittleren gewerblichen Anlagen oder Einfamilienhäuser mit größeren Gärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Unterwassermotorpumpen bei reiner Gartenbewässerung== &amp;lt;!--T:22--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll das Regenwasser nur für die Gartenbewässerung eingesetzt werden, eignen sich die Unterwassermotorpumpen mit integrierter Steuerung. Die Druckleitung kann dann vom Tank direkt zur Gartenentnahmestelle geführt werden. Die Trinkwassernachspeisung erfolgt hier direkt in die Zisterne, z.B. mit einem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/rm-d-24/ RAINMASTER D]. Da die Unterwassermotorpumpe keine Geräusche verursacht und keinen Platz im Installationsraum benötigt, kann sie auch bei Bauvorhaben ohne Platz für ein Hauswasserwerk eingesetzt werden. Auch die Entfernung zwischen Zisterne und Installationsraum spielt bei der Unterwassermotorpumpe keine Rolle. Durch die Aufstellung im Speicher und ständigen Wasserkontakt, sind diese Pumpen sehr schwierigen äußeren Bedingungen ausgesetzt. Deshalb sollten sie komplett aus Edelstahl und korrosionsfestem Kunststoff bestehen. Zum Schutz des Antriebsmotors sollten doppelte Wellenabdichtungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrpumpenanlagen== &amp;lt;!--T:23--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:24--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrpumpenanlagen.jpg|miniatur|300px|Mehrpumpenanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:25--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Anlagen (Bürogebäude, Industrie, große Wohnhäuser etc.) können mehrere Hauswasserwerke parallel betrieben werden. Dies hat folgende Vorteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:26--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hohe Versorgungssicherheit, insbesondere bei redundantem Betrieb, wie z.B. bei dem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC]&lt;br /&gt;
* Minimierung des Stromverbrauchs&lt;br /&gt;
* Erhöhung der Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:27--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei großen Anlagen ist die Entfernung zum Speicher oft für die direkte Ansaugung zu weit. Dann wird mit einer Tauchmotorpumpe das Wasser zunächst in einen sogenannten Hybridspeicher (Zwischenspeicher) gefördert. Die Hauswasserwerke saugen dann aus dem Hybridspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauchmotorpumpen für die Entwässerung== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Entwässerung des Speichers oder einzelner Verbraucher im Haus im direkten Anschluss an die  Kanalisation nicht möglich, so werden Tauchmotorpumpen eingesetzt. Diese „heben“ das überschüssige Wasser über die Rückstauebene in die entsprechende Entwässerungseinrichtung. Die Pumpen zeichnen sich durch die Verwendung besonders hochwertiger Materialien aus und können je nach Typ auch groben Schmutz fördern. Die Steuerung dieser Pumpen erfolgt durch Schwimmerschalter, die den Füllstand erfassen und auch den nötigen Trockenlaufschutz der Pumpe realisieren.&lt;br /&gt;
Tauchmotorpumpen können auch als sogenannte Ladepumpen in der Ansaugleitung von Saugpumpen eingesetzt werden, wenn die Ansaugleistung nicht ausreichend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung von Pumpen= &amp;lt;!--T:28--&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch [https://www.intewa.de/customer-menu/online-planer/ Online Planer]&lt;br /&gt;
==Membranpumpe im Hauswasserwerk==&lt;br /&gt;
[[Datei:PBRW_Membranpumpe mit Hauswasserwerk.png|miniatur|300px|Membranpumpe im Hauswasserwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:29--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung Betriebspunkt der Membranpumpe:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:MembrnpumpeKurzdimensionierung.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größte Leitungslänge &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größte geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:30--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:31--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || 2 * 8 l/min = || &amp;amp;nbsp; 16 l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || 1 * 18 l/min = || &amp;amp;nbsp; 18 l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || 1 * 15 l/ min = || &amp;amp;nbsp; 15 l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;'''  || &amp;amp;nbsp; '''49 l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:32--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche Spitzendurchfluss berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:33--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = 0,1 \times Q_R = 4,9\ \frac {l}{min} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:34--&amp;gt;&lt;br /&gt;
0,1 = Gleichzeitigkeitsfaktor. Siehe [[#Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors|2.5.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:35--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3 &amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen.&lt;br /&gt;
In der Praxis haben sich Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt. Die gängigen Verbraucher, wie WC, Waschmaschine, Gartenhahn und Hochdruckreiniger, werden auch zusammen unter der Annahme einer etwas längeren Befüllzeit ausreichend versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:36--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + 16\ m = 16\ m = 22\ m =2,2\ bar&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:37--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dem Verbraucher noch mindestens 1,6 bar Wasserdruck zur Verfügung zu stellen, wurde in der Formel bereits 16 m Wassersäule vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:38--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugung:'''&lt;br /&gt;
Auch bei der Membranpumpe ist die Sauglänge physikalisch begrenzt. Aufgrund der geringen Strömungsgeschwindigkeit ergeben sich jedoch geringe Verlustbeiwerte. Bei einer Ansaughöhe von bis zu 2 m ist daher eine Ansauglänge von bis zu 40 m möglich. Reicht die Ansaugleistung nicht aus, kann eine Ladepumpe in die Ansaugleitung gesetzt werden. [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-eco/technik/dimensionierung/ Beispieldimensionierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Saugpumpe im Hauswasserwerk== &amp;lt;!--T:39--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:40--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungmehrstufigeKreiselpumpe.png|miniatur|300px|mehrstufige Saugpumpe im Hauswasserwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:41--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauswasserwerk wird im Keller oder Installationsraum des Hauses aufgestellt und ist somit leicht zugänglich und gut zu kontrollieren. Die Pumpe saugt das Wasser aus dem Tank an und drückt es anschließend zu den entsprechenden Verbrauchern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:42--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung Betriebspunkt der Kreiselpumpe:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungKreiselpumpe.png|miniatur|300px| l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:43--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:44--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 l/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 l/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 l/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:45--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche Spitzendurchfluss berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:46--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0,7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:47--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:48--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Verluste in der Saugleitung sind hier schon berücksichtigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:49--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ergebnis: Auslegungspunkt der Saugpumpe: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
Dieser Punkt sollte unterhalb bzw. auf der [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-favorit/technik/anwendungsbereich/ Kennlinie] der Pumpe liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:50--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:51--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Pumpen ist die Saugleitungslänge physikalisch begrenzt. Bei einer Ansaughöhe von 2 m ist daher eine Ansauglänge von bis zu 16 m möglich. Reicht die Ansaugleistung nicht mehr aus, kann eine Ladepumpe in die Ansaugleitung gesetzt werden oder es wird mit einem Hybridsystem gearbeitet. [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-favorit/technik/ Beispieldimensionierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Unterwassermotorpumpen== &amp;lt;!--T:52--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:53--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|miniatur|300px|mehrstufige Unterwassermotorpumpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:54--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Pumpen brauchen nicht zu saugen, sondern drücken das Wasser direkt aus dem Speicher zu den Verbrauchern ins Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:55--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:kurzdimensionierungUWMP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:56--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Dimensionierung kann mit der Software [http://www.rainplaner.net/de/ RAINPLANER] erfolgen.&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:57--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 l/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 l/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 l/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:58--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche benötigte Spitzenvolumenstrom berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:59--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0,7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:60--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:61--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Verluste in der Saugleitung sind hier schon berücksichtigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauchpumpen zur Entwässerung== &amp;lt;!--T:62--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung als Hebepumpe erfolgt nach DIN 1986-100&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1986&amp;quot;&amp;gt;DIN 1986-100&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Regenspende r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:63--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungTP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:64--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung mit r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt; nach DIN 1986-100:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:65--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des zu fördernden Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:66--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_R = angeschl.\ Fl\ddot{a}che (m^2) \times (\frac {l}{s\ ha}) \times 0,006 = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:67--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:68--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:69--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sollte die verlegte Leitung dem Pumpenanschluss entsprechen und aus erdverlegbaren PE-Rohren oder EPDM Gummischlauch mit Stahlspirale bestehen. In der Druckleitung ist ein Rückschlagventil (Rückflussverhinderer) einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:70--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ergebnis: Auslegungspunkt der Tauchpumpe: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:71--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Punkt sollte unterhalb bzw. auf der Kennlinie der Pumpe liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genauere Pumpendimensionierung== &amp;lt;!--T:72--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals kann mit Hilfe der Kurzdimensionierung auf eine detaillierte Auslegung der Pumpe verzichtet werden. Im Zweifelsfall sollte die notwendige Pumpenleistung jedoch genauer ermittelt werden. Hierzu werden im Folgenden die einzelnen Schritte zur Auswahl einer geeigneten Pumpe in Anlehnung an DIN 1988, Teil 3 u. 5&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;, erläutert.&lt;br /&gt;
Die notwendige Pumpenleistung hängt von der Art der zu versorgenden Verbraucher und dem Rohrleitungssystem ab. Die Pumpe muss bei dem geforderten Volumenstrom Q noch den nötigen Druck, hier Förderhöhe H genannt, zur Verfügung stellen. Dabei ergibt sich der Volumenstrom aus den Betriebswerten der Verbraucher, die gleichzeitig betrieben werden sollen. Der notwendige Druck setzt sich aus drei Teilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:73--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geodätische Höhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Druckverluste im Rohrleitungsnetz (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* notwendigen Betriebsdruck (Fließdruck) der Verbraucher (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:74--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle möglichen Betriebspunkte einer Pumpe liegen auf der Kurve der Betriebscharakteristik (Pumpenkennlinie oder Drosselkurve genannt) im Q-H-Diagramm, wobei der Druck in der Regel in Meter Wassersäule angegeben wird (1 bar entspricht etwa 10 m Wassersäule).&lt;br /&gt;
Der Betriebspunkt der Pumpe stellt sich dort ein, wo die Pumpenkennlinie die Anlagenkennlinie schneidet. Jeder einzelne Verbraucher hat zusammen mit dem entsprechenden Leitungsnetz seine eigene Anlagenkennlinie. Dazu kommen noch die sich ergebenden Anlagenkennlinien durch die unterschiedlichen Kombinationen der Verbraucher. Dadurch ergeben sich für die Pumpe viele unterschiedliche Betriebspunkte.&lt;br /&gt;
Um nicht alle Anlagenkennlinien berechnen zu müssen, wird im Folgenden der kritischste Verbraucher ermittelt, der auch dann noch optimal versorgt werden soll, wenn mehrere andere Verbraucher gleichzeitig betätigt werden. Der so ermittelte Betriebspunkt soll möglichst nah an, aber unterhalb der Pumpenkennlinie liegen. Die so ermittelte Pumpe versorgt die Anlage optimal, ohne überdimensioniert zu sein und damit zuviel elektrische Energie zu verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:75--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kennlinie_Betriebspunkt.jpg|mini|300px|Pumpekennlinie und Anlagekennlinie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermittlung der theoretisch maximalen Summenfördermenge=== &amp;lt;!--T:76--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:77--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundlage der Pumpendimensionierung ist die Ermittlung des größten benötigten Wasserstroms. Zur Berechnung dieser Summenfördermenge werden die Berechnungsdurchflüsse (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) der einzelnen Entnahmearmaturen ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:78--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Summenfördermenge ergibt sich damit zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:79--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; \sum Q_R = Q_{R1} + Q_{R2} + Q_{R3}  + ... &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:80--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Berechnungsdurchflüsse (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Mindestfließhöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) ausgewählter Armaturen''' &lt;br /&gt;
(DIN 1988, Teil 3)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:81--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Armatur !! !! Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; (l/min) !! H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; (m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslaufventil	|| DN15 || 18 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ohne Luftsprudler || DN20 || 30 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Gartenanschluss) || DN25&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 60 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Toilettenspülkasten	||  || 8 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckspüler für Urinalbecken ||  || 18 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waschmaschine ||  || 15 || 10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;nur bei intensiver Bewässerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors=== &amp;lt;!--T:82--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:83--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je größer die Zahl der Entnahmearmaturen, desto unwahrscheinlicher wird der gleichzeitige Betrieb aller Armaturen. Deshalb ist es i.d.R. aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht sinnvoll die Pumpe so groß zu wählen, dass alle Entnahmestellen gleichzeitig versorgt werden können.&lt;br /&gt;
Das Verhältnis aus geforderter Spitzenfördermenge der Pumpe (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Summenfördermenge (&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Entnahmestellen wird als Gleichzeitigkeitsfaktor (f) bezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:84--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; f = \frac {Q_{SP}}{\sum Q_{P}} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:85--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gleichzeitigkeitsfaktor kann umso kleiner gewählt werden, je größer die Anzahl der Entnahmestellen ist. Das ermöglicht den Einbau kleinerer Pumpen mit möglichst geringer Leistungsaufnahme, um die Kosten gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:86--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen. In der Praxis haben sich jedoch Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt.&lt;br /&gt;
Nach Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors f ergibt sich die notwendige Spitzenfördermenge der Pumpe (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) aus der ermittelten Summenfördermenge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:87--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = f \times \sum Q_{P} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:88--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei darf Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; den größten Einzel-Berechnungsdurchfluss Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt; der Entnahmearmaturen nicht unterschreiten, da sonst die Funktion dieser Armatur beeinträchtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:89--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | '''Gleichzeitigkeitsfaktoren Regenwassernutzung nach Anwendungsfall'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in Anlehnung an die DIN1988 Teil3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Legende: 1 l/s entspricht als Äquivalent ca. 8 WC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summenvolumenstrom (l/s)!! Wohngebäude*/ Büro-/ Verwaltungsgebäude Faktor (-) !! Hotelbetriebe/ Krankenhäuser Faktor (-) !! Kaufhäuser Faktor (-) !! Schulen Faktor (-)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0,8 || 0,60 || 0,60 || 0,60 || 1,00  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0,55 || 0,40 || 0,60 || 1,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 0,25 || 0,29 || 0,29 || 0,68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 0,18 || 0,21 || 0,21 || 0,48 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 0,14 || 0,17 || 0,17 || 0,38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 0,13 || 0,15 || 0,15|| 0,32 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 0,11 || 0,14 || 0,15 || 0,28 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 0,10 || 0,14 || 0,14 || 0,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:90--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonderfall Einfamilienhaus &lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen. In der Praxis haben sich jedoch Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berechnung der Gesamtförderhöhe=== &amp;lt;!--T:91--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Verluste-Amaturen.png|mini|300px|Druckverlust (Hv)- Diagramm Armaturen  &lt;br /&gt;
a) Rückschlagventil DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) Rückschlagventil DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; c) Rückschlagventil DN32 (5/4&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlauch-und_rohr-verluste.png|mini|300px|Druckverlust (Hv) - Diagramm Schläuche und Rohre &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
a) PE-HD DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) 1&amp;quot; Schlauch &amp;lt;br&amp;gt; c) PE-HD DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; d) PE-HD DN32 (1 1/4&amp;quot;)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:92--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe ist die Höhe, bis zu der die Pumpe bei dem geforderten Spitzenvolumenstrom Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; noch fördern können muss. Man kann sie für jede Entnahmearmatur getrennt berechnen. Maßgeblich ist der größte Wert (i.d.R. die Gesamtförderhöhe der geodätisch höchstgelegenen Armatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:93--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe setzt sich aus 3 Teilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:94--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geodätische Höhe der Entnahmestelle&lt;br /&gt;
* Fließhöhe dieser Entnahmearmatur&lt;br /&gt;
* Verlusthöhe durch Reibung in Rohrleitungsnetz und Saugleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:95--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geodätische Höhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist gleich der Höhendifferenz zwischen Entnahmestelle und niedrigstem Wasserstand im Speicher. Die Fließhöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) entspricht dem Druck, der an der Entnahmearmatur noch vorhanden sein muss, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Die Verlusthöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;) setzt sich aus dem Anteil der Saugleitung (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) [bei Unterwassermotorpumpen der Leitung zwischen Pumpe und Schaltgerät] und dem des restlichen Rohrsystems im Haus (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:96--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_v = H_{vs} + H_{vr}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:97--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reibungsverluste der Saugleitung (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) können aus den Diagrammen abgelesen werden. Allerdings ist hier lediglich die Spitzenfördermenge Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; anstelle der Summenfördermenge &amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; anzusetzen.&lt;br /&gt;
Die Verlusthöhe des Hausnetzes (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird durch die Leitungslänge zwischen Schaltgerät und der Entnahmearmatur bestimmt. Bei den üblichen Kombinationen von Durchfluss und Rohrdurchmesser (z.B.: Q = 50 l/min, DN 25; Q = 27 l/min, DN 20; Q = 14 l/min, DN 15), ergibt sich ein ungefährer Verlust von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:98--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vs} = \sum H_{vss} + \sum H_{vsa} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:99--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vr} = 0,2 \times \sum Leitungsl\ddot{a}nge &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:100--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind die Verluste durch Winkel, Ventile, Reduzierstücke und Verzweigungen schon berücksichtigt (nach DIN 1988, Teil 5)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:101--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe, die von der Pumpe erbracht werden muss, ergibt sich damit zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:102--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H = H_{geo} + H_{fl} + H_v&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:103--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Unterwassermotorpumpen und Tauchpumpen entfallen die Verluste auf der Saugseite. Die Berechnung der Verluste auf der Druckseite erfolgt, genau wie beschrieben, mit den für diese Pumpen ermittelten Volumenströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leistungsüberprüfung der Pumpe=== &amp;lt;!--T:104--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den ermittelten Werten für den Volumenstrom (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) und für die Förderhöhe (H) wählt man eine geeignete Pumpe anhand der verschiedenen Pumpendiagramme aus. Liegt der berechnete Punkt (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;/ H) unterhalb der Pumpenkennlinie, so ist die Leistung der Pumpe ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:105--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel: Pumpendimensionierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:106--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pumpendimensionierung.png | mini | 500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:107--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Legende:&lt;br /&gt;
#Gartenwasserhahn&lt;br /&gt;
#Saugleitung 6 m lang&lt;br /&gt;
#Waschmaschine&lt;br /&gt;
#Wassertank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:108--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Summenvolumen.png| mini | 275px]] [[Datei:Gleichzeitigkeitsfaktor.png | mini | 275px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:109--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ermittlung des Summenvolumens nach DIN 1988 Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tabelle 11'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:110--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Verbraucher sind an die Regenwasseranlage angeschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:111--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 Toilettenspülkästen || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 8 l/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Waschmaschine || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 15 l/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Gartenanschluss DN15 || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18 l/ min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summenfördermenge: || '''&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; 57 l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:112--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors nach DIN 1988 Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tabelle 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:113--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Spitzenfördermenge '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;Sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 l/min'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:114--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Berechnung der Gesamtförderhöhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:115--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe wird für Gartenanschluss und oberen Spülkasten ermittelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:116--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| || H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;|| H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt; || '''H'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gartenanschluss DN 15 || 5,3 || 5 || 5 x 0,2 || 0,18 x 6 + 0,5 || '''12,9 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| oberer Spülkasten || 8,1 || 5 || 11,5 x 0,2 || 0,18 x 6 + 0,5 || '''17 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''H = 17 m für die Pumpenauswahl'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:117--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Leistungsüberprüfung der Pumpe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:118--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ermittelte Auslegungspunkt wird im Pumpendiagramm eingetragen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:119--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''Q&amp;lt;sub&amp;gt;sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 l/min ; H =17 m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:120--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugleistung der Pumpe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:121--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer Saugleitungslänge von 6 m und einer geodätischen Saughöhe von 2,5 m kann die Pumpe ohne zusätzliche Maßnahmen (z.B. Ladepumpe) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Steuerungen= &amp;lt;!--T:122--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druck- und Strömungssteuerung== &amp;lt;!--T:123--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die automatische Steuerung der Pumpen erfolgt über druck- und strömungsabhängig arbeitende Schaltautomaten, die in der Druckleitung hinter der Pumpe installiert werden. In ihnen ist die wichtige Funktion des Trockenlaufschutzes für die Pumpe am besten bereits integriert. Bei den Hauswasserwerken sind diese Steuerungen bereits integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drehzahlsteuerung== &amp;lt;!--T:124--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Einzelpumpenanlagen und Mehrpumpenanlagen können elektronische Steuerungen zur Drehzahlregulierung verwendet werden. Bei modernen Drehzahlsteuerungen wird die Drehzahl der Pumpe in Abhängigkeit vom Druck geregelt.  So kann bis zu 40 % Strom eingespart werden, wie z.B. bei den [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC] Geräten. Eine Drehzahlregelung erhöht zudem die Lebensdauer der Pumpen und reduziert das Laufgeräusch bei geringen Volumenströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachspeisung von Trinkwasser= &amp;lt;!--T:125--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:126--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Bestandteil der meisten Betriebswasseranlagen ist die automatische Versorgung der Verbraucher mit Trinkwasser in Zeiten ausbleibender Niederschläge (mangelndem Betriebswasser, wie z.B. Grauwasser oder Regenwasser). Bei Trinkwassernachspeisesystemen kommt die EN1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; und die DIN 1989&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; (Betriebswasseranlagen) zur Anwendung, um eine eventuelle Trinkwasserverunreinigung durch Keime aus dem Grauwasser oder Regenwasser zu verhindern. &lt;br /&gt;
Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein:&lt;br /&gt;
[[Datei:Trinkwassernachspeisung.jpg | miniatur | Trinkwassernachspeisung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:127--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Trinkwasser muss vom Betriebswasser durch einen &amp;quot;Freien Auslauf&amp;quot; getrennt werden, um das Zurückfließen von verunreinigtem Wasser in die Trinkwasserinstallation durch eine ständig ungehinderte freie Fließstrecke zu verhindern. Der Abstand von zulaufendem Trinkwasser und max. möglichem Wasserstand auf der Betriebswasserseite ist folgendermaßen definiert: H &amp;amp;#8805; 2 x d (Zulauf der Trinkwasserleitung), mindest. jedoch 20 mm.&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Freie Ausläufe&amp;quot; sind nur die Ausführungsformen vom Typ AA und Typ AB gemäß EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; zugelassen. Rückflussverhinderer (Rückschlagventile), Rohrtrenner sowie Rohrunterbrecher sind zur Trennung nicht ausreichend und somit nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
* Doppelanschlüsse an WC-Spülkästen sind nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
* Der „Freie Auslauf“ muss rückstausicher installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:128--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzipiell lassen sich zwei Arten der Trinkwassernachspeisung unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:129--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freier Auslauf in die Zisterne &lt;br /&gt;
* Freier Auslauf in die Betriebswasseranlage (Hauswasserwerk, Betriebswasserzentrale) integriert  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Auslauf in die Zisterne=== &amp;lt;!--T:130--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:131--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trinkwassernachspeisung erfolgt bei dieser Variante über den &amp;quot;Freien Auslauf“ direkt in den Wasserspeicher. Der &amp;quot;Freie Auslauf&amp;quot; ist dabei am besten in einer [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/nachspeiseeinheiten/ anschlussfertigen Baugruppe mit festen Abständen nach DIN 1989]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Absperrhahn, Schmutzfänger und langsam schließendem Magnetventil integriert und direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:132--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesteuert wird diese Form der Trinkwassernachspeisung z.B. mit einem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/rm-d-24/ RAINMASTER D]. &lt;br /&gt;
Aufgrund der offenen Leitungsverbindung zwischen Zisterne und Gebäude muss bei dieser Anlageninstallation die Rückstauebene der Kanalisation bzw. Zisterne beachtet werden, um einen Rückstau in das Gebäude zu verhindern. Der &amp;quot;Freie Auslauf&amp;quot; für die Einspeisung von Trinkwasser muss dann mindestens 20 cm oberhalb dieser zugehörigen Rückstauebene liegen, was meistens nur Fall ist, wenn die Anlagentechnik im Erdgeschoss installiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:133--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|600px|Freier Auslauf in die Zisterne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:134--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Nachspeiseeinheit zur Trinkwassernachspeisung|| 7. Unterwassermotorpumpe mit integrierter Steuerung und Ansaugfilter SAUGSAGF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. RAINMASTER D 24|| 8. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Trinkwasseranschluss || 9. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 10. Schutzrohr für Druckleitung, Trinkwassernachspeisung und Steuerkabel RMD 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Sensorkabel kapazitive Füllstandsmessung || 11. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Regenwasserfilter PURAIN || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Auslauf in einer Betriebswasseranlage integriert=== &amp;lt;!--T:135--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:136--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DVGW.png|miniatur|250px]]&lt;br /&gt;
Bei speziellen Hauswasserwerken für die Betriebswassernutzung, wie z.B. der [http://www.intewa.de/products/rainmaster/ RAINMASTER Serie], ist der &amp;quot;Freie Auslauf“ nach der Trinkwassernorm DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; in Verbindung mit der neuen Ausführungs-Norm DIN EN 13077&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN13077&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 13077&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits im Gerät integriert. &lt;br /&gt;
Dies wird über einen integrierten Einspeisebehälter berücksichtigt. Dieser garantiert eine bedarfsgerechte Zuführung genau der Menge des gerade benötigten Trinkwassers, falls kein Betriebswasser (Regenwasser, Grauwasser oder sonstiges Betriebswasser) mehr zur Verfügung steht. Die Einhaltung der Norm muss durch eine anerkannte Prüfstelle zertifiziert sein (z.B. DVGW). Die Zertifizierung berücksichtigt auch die Prüfung auf Druckstoßverhalten und Trinkwasserverträglichkeit der Materialien (KTW-Prüfung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:137--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TWN_AB.png|300px|1. Trinkwasserzulauf Nachspeisebehälter 2. Überlauföffnung des Nachspeisebehälters 3. Max. möglicher Wasserstand (bei Fehlfunktion) 4. Freier Auslauf H zwischen Zulauf und max. möglichem Wasserstand = sichere Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:138--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trinkwassernachspeiseeinrichtung (Typ AB) der RAINMASTER Serie gemäß DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:139--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Trinkwasserzulauf Nachspeisebehälter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Überlauföffnung des Nachspeisebehälters&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Max. möglicher Wasserstand (bei Fehlfunktion)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Freier Auslauf H zwischen Zulauf und max. möglichem Wasserstand = sichere Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der 3-Wege Umschalthahn=== &amp;lt;!--T:140--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:141--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3wegeUmschaltung.png|miniatur|Der 3-Wege Umschalthahn]]&lt;br /&gt;
Es sollte darauf geachtet werden, dass zur Umschaltung zwischen Betriebswasser und Trinkwasser in den Betriebswasseranlagen (Hauswasserwerken) ein motorgesteuerter 3-Wegehahn eingesetzt wird (keine Zonenventile). Nur so ist sicher gestellt, dass bei größeren Ansaugverlusten unfreiwillig aus dem Trinkwasserbehälter Wasser gezogen wird oder bei einem Aufbau unterhalb des Wasserspiegels des Speichers Betriebswasser in den Einspeisebehälter gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:142--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichnung3WegeUmschaltung.png|550px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:143--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Hauswasserwerk RAINMASTER Favorit|| 8. Regenwasserfilter PURAIN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Trinkwasseranschluss|| 9. Schwimmende Ansauggarnitur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Druckanschlussset ||10. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 11. Schutzrohr für Saugleitung und Sensorkabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Schwimmschalter || 12. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Saugleitung ||13. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Notüberlauf || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausdehnungsgefäße= &amp;lt;!--T:144--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei großen Betriebswasseranlagen mit vielen Verbrauchern empfehlen sich auch größere Ausdehnungsgefäße alternativ oder zusätzlich zur Drehzahlsteuerung zur Stromeinsparung.&lt;br /&gt;
Kleine Pumpen, wie z.B. die RM-Eco Pumpen können in Kombination mit einem großen Ausdehnungsgefäß als Pufferbehälter auch für größere Anlagen verwendet werden. Hierdurch kann eine besonders hohe energetische Effizienz und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis erreicht werden.    .  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minimierung von Druckstößen== &amp;lt;!--T:145--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei schnell schließenden Verbrauchern empfiehlt sich der Einsatz von speziellen Ausdehnungsgefäßen mit Butylblase. Diese reduzieren Druckstöße und damit Geräusche, die ansonsten im Leitungssystem übertragen werden und sich dort durch Reflexion verstärken können. &lt;br /&gt;
Die Druckausgleichsbehälter verringern durch ihr Puffervolumen zudem die Schalthäufigkeiten. Somit wird die Lebensdauer der Anlage erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dimensionierung von Ausdehnungsgefäßen== &amp;lt;!--T:146--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine grobe Bemessung der Gefäßgröße V&amp;lt;sub&amp;gt;n&amp;lt;/sub&amp;gt; kann folgende Berechnung verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:147--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0,33 \times Q_{maxA} \times (p_{a} + 1)}{((p_{a}-p_{e}) \times s \times n)} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| n || = || &amp;amp;nbsp; Pumpenanzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| s || = || &amp;amp;nbsp; Schalthäufigkeit 20/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q&amp;lt;sub&amp;gt;maxA&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp; || = || &amp;amp;nbsp; Volumenstrom im Auslegungspunkt in m³/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:148--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' RAINMASTER Favorit 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:149--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslegungspunkt:  2,5 bar bei 70 l/min = 4,2 m³/h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:150--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0,33 \times 4,2\ \frac {m^2}{h} \times (6\ bar + 1)} {((6\ bar\ - 2,5\ bar) \times \frac {20}{h} \times 1)} = 0,139\ m^3 = 139\ l &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:151--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''Einsatz eines Behälters mit 150 Liter'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:152--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Energieeffizenz empfiehlt sich immer der Einbau des nächst größeren Ausdehnungsgefäßes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen= &amp;lt;!--T:153--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke&amp;diff=4142</id>
		<title>Pumpen, Betriebs- und Regenwasserwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Pumpen,_Betriebs-_und_Regenwasserwerke&amp;diff=4142"/>
		<updated>2021-02-04T07:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: /* Membranpumpe im Hauswasserwerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betriebswasserzentralen, teilweise auch Betriebs- und Überwachungsstationen, Hauswasserwerke, Betriebswasseranlagen, Regenwasserwerke oder Regenwasserzentralen genannt, sind anschlussfertige Geräte zur Betriebswasserversorgung mit integrierter Pumpe, Steuerung und Trinkwassernachspeisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pumpenarten= &amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Membranpumpen für das Einfamilienhaus== &amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:193px-DiaphragmPump.gif|frame|link=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DiaphragmPump.gif#/media/File:DiaphragmPump.gif|Funktion Membranpumpe]]&lt;br /&gt;
Membranpumpen sind eine eigenständige Pumpenbauart von Verdrängerpumpen, die in vielen Bereichen eingesetzt werden wie z.B. in Einfamilienhäusern mit kleineren Gärten. Eine elastische Membrane wird durch einen Exzenter auf und ab bewegt. Im Abwärtshub saugt sie die Flüssigkeit über das Einlassventil an. Im Aufwärtshub drückt die Membrane das Medium über das Auslassventil aus dem Pumpenkopf hinaus. Der Förderraum ist vom Pumpenantrieb durch die Membrane hermetisch getrennt. Deshalb fördern die Membranpumpen die Medien völlig unverfälscht. So können mit sehr kleinen Pumpen mit einem sehr kleinen Volumenstrom alle wichtigen Verbraucher im Einfamilienhaus ausreichend versorgt werden. Aufgrund der großen Vorteile seitens Energieverbrauch und Leistung, Ansaugeigenschaft und besonders geringer Lautstärke, finden diese Pumpen eine immer größere Verbreitung im Segment Einfamilienhaus, z.B. im Hauswasserwerk  [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-eco/ RAINMASTER Eco]. &lt;br /&gt;
Der optimale Bereich aller Verbraucher beim Einfamilienhaus liegt in der Nähe der Pumpenkennlinie. Bei Kreiselpumpen, die gegenwärtig in der Regenwassernutzung eingesetzt werden, sind die üblichen Betriebspunkte sehr weit von der Kennlinie entfernt (siehe Diagramm). Das bedeutet überflüssigen Stromverbrauch in fast allen Betriebszuständen der Kreiselpumpe.&lt;br /&gt;
Die für die Regenwasser- oder Grauwassernutzung ausgewählte Membranpumpe gewährleistet einen maximalen Druck von 3,5 bar und einen maximalen Volumenstrom von 10 l/min. Das ist für die meisten Anwendungen im Einfamilienhaus nicht nur ausreichend, sondern ein idealer Leistungsbereich. Für den am häufigsten benutzten Verbraucher, die WC-Spülung, reichen sogar 1 bar und 5 l/min (s. Diagramm). Sollten mehrere Verbraucher gleichzeitig geöffnet werden, führt dies nur zu einer längeren Befüllzeit der Verbraucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vergleich Kennlinie Membranpumpe Kreiselpumpe'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KennlinieMembranpumpeKreiselpumpe.png‎ | minatur | Vergleich Kennlinie Membranpumpe Kreiselpumpe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:19--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q: || Volumenstrom [l/min] ||Betriebspunkt WC: ||&amp;amp;#8718;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| H: || Druckverlusthöhe [m] || Betriebspunkt Waschmaschine:||&amp;amp;#x2009;&amp;amp;#x25cf;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreiselpumpe (mehrstufig):|| blau || Betriebspunkt 10 m Gartenschlauch:||&amp;amp;#9650;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Membranpumpe: || magenta || Betriebspunkt Gartenhahn: ||&amp;amp;#x2009;'''+'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:20--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Arbeitsweise der Pumpe (Verdrängerprinzip) ist der Volumenstrom weitgehend unabhängig vom Druckverlust in der Druckleitung (siehe Kennlinien). Bei einem Gartenschlauch führt dies z.B. nicht, wie bei einer Kreiselpumpe, zu einem starken Abfall des Volumenstroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Saugpumpen für mittlere gewerbl. Anlagen== &amp;lt;!--T:21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Wasserwiederverwendung sollten hochwertige, korrosionsfreie, mehrstufige Kreiselpumpen eingesetzt werden. Mittlerweile sind mehrstufige Pumpen mit Schallpegeln von ca. 65 dbA oder weniger verfügbar. Bei den Hauswasserwerken (Betriebswasseranlagen)&lt;br /&gt;
z.B.[http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit] sind solche Pumpen zusammen mit der Trinkwassernachspeisung und Steuerung in einem Gerät integriert. Ohne eine weitere Ladepumpe können diese Geräte bis 15 m bei etwa 3 m Ansaughöhe selbst ansaugen und eignen sich für die Versorgung aller Verbraucher bei mittleren gewerblichen Anlagen oder Einfamilienhäuser mit größeren Gärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Unterwassermotorpumpen bei reiner Gartenbewässerung== &amp;lt;!--T:22--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll das Regenwasser nur für die Gartenbewässerung eingesetzt werden, eignen sich die Unterwassermotorpumpen mit integrierter Steuerung. Die Druckleitung kann dann vom Tank direkt zur Gartenentnahmestelle geführt werden. Die Trinkwassernachspeisung erfolgt hier direkt in die Zisterne, z.B. mit einem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/rm-d-24/ RAINMASTER D]. Da die Unterwassermotorpumpe keine Geräusche verursacht und keinen Platz im Installationsraum benötigt, kann sie auch bei Bauvorhaben ohne Platz für ein Hauswasserwerk eingesetzt werden. Auch die Entfernung zwischen Zisterne und Installationsraum spielt bei der Unterwassermotorpumpe keine Rolle. Durch die Aufstellung im Speicher und ständigen Wasserkontakt, sind diese Pumpen sehr schwierigen äußeren Bedingungen ausgesetzt. Deshalb sollten sie komplett aus Edelstahl und korrosionsfestem Kunststoff bestehen. Zum Schutz des Antriebsmotors sollten doppelte Wellenabdichtungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrpumpenanlagen== &amp;lt;!--T:23--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:24--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrpumpenanlagen.jpg|miniatur|300px|Mehrpumpenanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:25--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Anlagen (Bürogebäude, Industrie, große Wohnhäuser etc.) können mehrere Hauswasserwerke parallel betrieben werden. Dies hat folgende Vorteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:26--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hohe Versorgungssicherheit, insbesondere bei redundantem Betrieb, wie z.B. bei dem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC]&lt;br /&gt;
* Minimierung des Stromverbrauchs&lt;br /&gt;
* Erhöhung der Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:27--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei großen Anlagen ist die Entfernung zum Speicher oft für die direkte Ansaugung zu weit. Dann wird mit einer Tauchmotorpumpe das Wasser zunächst in einen sogenannten Hybridspeicher (Zwischenspeicher) gefördert. Die Hauswasserwerke saugen dann aus dem Hybridspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauchmotorpumpen für die Entwässerung== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Entwässerung des Speichers oder einzelner Verbraucher im Haus im direkten Anschluss an die  Kanalisation nicht möglich, so werden Tauchmotorpumpen eingesetzt. Diese „heben“ das überschüssige Wasser über die Rückstauebene in die entsprechende Entwässerungseinrichtung. Die Pumpen zeichnen sich durch die Verwendung besonders hochwertiger Materialien aus und können je nach Typ auch groben Schmutz fördern. Die Steuerung dieser Pumpen erfolgt durch Schwimmerschalter, die den Füllstand erfassen und auch den nötigen Trockenlaufschutz der Pumpe realisieren.&lt;br /&gt;
Tauchmotorpumpen können auch als sogenannte Ladepumpen in der Ansaugleitung von Saugpumpen eingesetzt werden, wenn die Ansaugleistung nicht ausreichend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung von Pumpen= &amp;lt;!--T:28--&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch [https://www.intewa.de/customer-menu/online-planer/ Online Planer]&lt;br /&gt;
==Membranpumpe im Hauswasserwerk==&lt;br /&gt;
[[Datei:PBRW_Membranpumpe mit Hauswasserwerk.png|miniatur|300px|Membranpumpe im Hauswasserwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:29--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung Betriebspunkt der Membranpumpe:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:MembrnpumpeKurzdimensionierung.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größte Leitungslänge &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größte geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:30--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:31--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || 2 * 8 l/min = || &amp;amp;nbsp; 16 l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || 1 * 18 l/min = || &amp;amp;nbsp; 18 l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || 1 * 15 l/ min = || &amp;amp;nbsp; 15 l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;'''  || &amp;amp;nbsp; '''49 l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:32--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche Spitzendurchfluss berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:33--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = 0,1 \times Q_R = 4,9\ \frac {l}{min} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:34--&amp;gt;&lt;br /&gt;
0,1 = Gleichzeitigkeitsfaktor. Siehe [[#Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors|2.5.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:35--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3 &amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen.&lt;br /&gt;
In der Praxis haben sich Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt. Die gängigen Verbraucher, wie WC, Waschmaschine, Gartenhahn und Hochdruckreiniger, werden auch zusammen unter der Annahme einer etwas längeren Befüllzeit ausreichend versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:36--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + 16\ m = 6\ m = 22\ m =2,2\ bar&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:37--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dem Verbraucher noch mindestens 1,6 bar Wasserdruck zur Verfügung zu stellen, wurde in der Formel bereits 16 m Wassersäule vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:38--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugung:'''&lt;br /&gt;
Auch bei der Membranpumpe ist die Sauglänge physikalisch begrenzt. Aufgrund der geringen Strömungsgeschwindigkeit ergeben sich jedoch geringe Verlustbeiwerte. Bei einer Ansaughöhe von bis zu 2 m ist daher eine Ansauglänge von bis zu 40 m möglich. Reicht die Ansaugleistung nicht aus, kann eine Ladepumpe in die Ansaugleitung gesetzt werden. [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-eco/technik/dimensionierung/ Beispieldimensionierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Saugpumpe im Hauswasserwerk== &amp;lt;!--T:39--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:40--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungmehrstufigeKreiselpumpe.png|miniatur|300px|mehrstufige Saugpumpe im Hauswasserwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:41--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauswasserwerk wird im Keller oder Installationsraum des Hauses aufgestellt und ist somit leicht zugänglich und gut zu kontrollieren. Die Pumpe saugt das Wasser aus dem Tank an und drückt es anschließend zu den entsprechenden Verbrauchern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:42--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung Betriebspunkt der Kreiselpumpe:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungKreiselpumpe.png|miniatur|300px| l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge &lt;br /&gt;
h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:43--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:44--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 l/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 l/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 l/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:45--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche Spitzendurchfluss berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:46--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0,7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:47--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:48--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Verluste in der Saugleitung sind hier schon berücksichtigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:49--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ergebnis: Auslegungspunkt der Saugpumpe: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
Dieser Punkt sollte unterhalb bzw. auf der [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-favorit/technik/anwendungsbereich/ Kennlinie] der Pumpe liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:50--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:51--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Pumpen ist die Saugleitungslänge physikalisch begrenzt. Bei einer Ansaughöhe von 2 m ist daher eine Ansauglänge von bis zu 16 m möglich. Reicht die Ansaugleistung nicht mehr aus, kann eine Ladepumpe in die Ansaugleitung gesetzt werden oder es wird mit einem Hybridsystem gearbeitet. [https://www.intewa.de/produkte/rainmaster/rainmaster-favorit/technik/ Beispieldimensionierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrstufige Unterwassermotorpumpen== &amp;lt;!--T:52--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:53--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|miniatur|300px|mehrstufige Unterwassermotorpumpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:54--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Pumpen brauchen nicht zu saugen, sondern drücken das Wasser direkt aus dem Speicher zu den Verbrauchern ins Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:55--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung:'''&lt;br /&gt;
[[Datei:kurzdimensionierungUWMP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:56--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Dimensionierung kann mit der Software [http://www.rainplaner.net/de/ RAINPLANER] erfolgen.&lt;br /&gt;
Bestimmung des Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; der Anlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:57--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Spülkästen WC &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 8 l/min = &amp;amp;nbsp; ||_ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Wasserhähne &amp;amp;nbsp; || _ _ _  * 18 l/min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Waschmaschinen &amp;amp;nbsp; || _ _ _ * 15 l/ min = &amp;amp;nbsp; || _ _ _ l/ min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; || '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;''' &amp;amp;nbsp; || '''_ _ _ l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:58--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der tatsächliche benötigte Spitzenvolumenstrom berechnet sich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:59--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_{SP} = 0,7 \times Q_R = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:60--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:61--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 + 16\ m = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Verluste in der Saugleitung sind hier schon berücksichtigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauchpumpen zur Entwässerung== &amp;lt;!--T:62--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung als Hebepumpe erfolgt nach DIN 1986-100&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1986&amp;quot;&amp;gt;DIN 1986-100&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Regenspende r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:63--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungTP.png|miniatur|300px|l&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe Leitungslänge h&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt;: größe geodätische Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:64--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kurzdimensionierung mit r&amp;lt;sub&amp;gt;(5,100)&amp;lt;/sub&amp;gt; nach DIN 1986-100:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:65--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestimmung des zu fördernden Summendurchflusses Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:66--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Q_R = angeschl.\ Fl\ddot{a}che (m^2) \times (\frac {l}{s\ ha}) \times 0,006 = \_\ \_\ \_\ \frac {l}{min}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:67--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erforderliche Förderhöhe ergibt sich überschlägig zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:68--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_{ges} = h_D + I_D \times 0,2 = \_\ \_\ \_\ m&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:69--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sollte die verlegte Leitung dem Pumpenanschluss entsprechen und aus erdverlegbaren PE-Rohren oder EPDM Gummischlauch mit Stahlspirale bestehen. In der Druckleitung ist ein Rückschlagventil (Rückflussverhinderer) einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:70--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ergebnis: Auslegungspunkt der Tauchpumpe: (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;, H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:71--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Punkt sollte unterhalb bzw. auf der Kennlinie der Pumpe liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genauere Pumpendimensionierung== &amp;lt;!--T:72--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals kann mit Hilfe der Kurzdimensionierung auf eine detaillierte Auslegung der Pumpe verzichtet werden. Im Zweifelsfall sollte die notwendige Pumpenleistung jedoch genauer ermittelt werden. Hierzu werden im Folgenden die einzelnen Schritte zur Auswahl einer geeigneten Pumpe in Anlehnung an DIN 1988, Teil 3 u. 5&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;, erläutert.&lt;br /&gt;
Die notwendige Pumpenleistung hängt von der Art der zu versorgenden Verbraucher und dem Rohrleitungssystem ab. Die Pumpe muss bei dem geforderten Volumenstrom Q noch den nötigen Druck, hier Förderhöhe H genannt, zur Verfügung stellen. Dabei ergibt sich der Volumenstrom aus den Betriebswerten der Verbraucher, die gleichzeitig betrieben werden sollen. Der notwendige Druck setzt sich aus drei Teilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:73--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geodätische Höhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;ges&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Druckverluste im Rohrleitungsnetz (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* notwendigen Betriebsdruck (Fließdruck) der Verbraucher (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:74--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle möglichen Betriebspunkte einer Pumpe liegen auf der Kurve der Betriebscharakteristik (Pumpenkennlinie oder Drosselkurve genannt) im Q-H-Diagramm, wobei der Druck in der Regel in Meter Wassersäule angegeben wird (1 bar entspricht etwa 10 m Wassersäule).&lt;br /&gt;
Der Betriebspunkt der Pumpe stellt sich dort ein, wo die Pumpenkennlinie die Anlagenkennlinie schneidet. Jeder einzelne Verbraucher hat zusammen mit dem entsprechenden Leitungsnetz seine eigene Anlagenkennlinie. Dazu kommen noch die sich ergebenden Anlagenkennlinien durch die unterschiedlichen Kombinationen der Verbraucher. Dadurch ergeben sich für die Pumpe viele unterschiedliche Betriebspunkte.&lt;br /&gt;
Um nicht alle Anlagenkennlinien berechnen zu müssen, wird im Folgenden der kritischste Verbraucher ermittelt, der auch dann noch optimal versorgt werden soll, wenn mehrere andere Verbraucher gleichzeitig betätigt werden. Der so ermittelte Betriebspunkt soll möglichst nah an, aber unterhalb der Pumpenkennlinie liegen. Die so ermittelte Pumpe versorgt die Anlage optimal, ohne überdimensioniert zu sein und damit zuviel elektrische Energie zu verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:75--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kennlinie_Betriebspunkt.jpg|mini|300px|Pumpekennlinie und Anlagekennlinie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermittlung der theoretisch maximalen Summenfördermenge=== &amp;lt;!--T:76--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:77--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundlage der Pumpendimensionierung ist die Ermittlung des größten benötigten Wasserstroms. Zur Berechnung dieser Summenfördermenge werden die Berechnungsdurchflüsse (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) der einzelnen Entnahmearmaturen ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:78--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Summenfördermenge ergibt sich damit zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:79--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; \sum Q_R = Q_{R1} + Q_{R2} + Q_{R3}  + ... &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:80--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Berechnungsdurchflüsse (Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Mindestfließhöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) ausgewählter Armaturen''' &lt;br /&gt;
(DIN 1988, Teil 3)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:81--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Armatur !! !! Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; (l/min) !! H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; (m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auslaufventil	|| DN15 || 18 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ohne Luftsprudler || DN20 || 30 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Gartenanschluss) || DN25&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 60 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Toilettenspülkasten	||  || 8 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckspüler für Urinalbecken ||  || 18 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waschmaschine ||  || 15 || 10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;nur bei intensiver Bewässerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors=== &amp;lt;!--T:82--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:83--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je größer die Zahl der Entnahmearmaturen, desto unwahrscheinlicher wird der gleichzeitige Betrieb aller Armaturen. Deshalb ist es i.d.R. aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht sinnvoll die Pumpe so groß zu wählen, dass alle Entnahmestellen gleichzeitig versorgt werden können.&lt;br /&gt;
Das Verhältnis aus geforderter Spitzenfördermenge der Pumpe (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Summenfördermenge (&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Entnahmestellen wird als Gleichzeitigkeitsfaktor (f) bezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:84--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; f = \frac {Q_{SP}}{\sum Q_{P}} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:85--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gleichzeitigkeitsfaktor kann umso kleiner gewählt werden, je größer die Anzahl der Entnahmestellen ist. Das ermöglicht den Einbau kleinerer Pumpen mit möglichst geringer Leistungsaufnahme, um die Kosten gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:86--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen. In der Praxis haben sich jedoch Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt.&lt;br /&gt;
Nach Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors f ergibt sich die notwendige Spitzenfördermenge der Pumpe (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) aus der ermittelten Summenfördermenge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:87--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: '''&amp;lt;math&amp;gt; Q_{SP} = f \times \sum Q_{P} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:88--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei darf Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; den größten Einzel-Berechnungsdurchfluss Q&amp;lt;sub&amp;gt;P&amp;lt;/sub&amp;gt; der Entnahmearmaturen nicht unterschreiten, da sonst die Funktion dieser Armatur beeinträchtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:89--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | '''Gleichzeitigkeitsfaktoren Regenwassernutzung nach Anwendungsfall'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in Anlehnung an die DIN1988 Teil3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Legende: 1 l/s entspricht als Äquivalent ca. 8 WC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summenvolumenstrom (l/s)!! Wohngebäude*/ Büro-/ Verwaltungsgebäude Faktor (-) !! Hotelbetriebe/ Krankenhäuser Faktor (-) !! Kaufhäuser Faktor (-) !! Schulen Faktor (-)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0,8 || 0,60 || 0,60 || 0,60 || 1,00  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0,55 || 0,40 || 0,60 || 1,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 0,25 || 0,29 || 0,29 || 0,68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 0,18 || 0,21 || 0,21 || 0,48 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 0,14 || 0,17 || 0,17 || 0,38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 0,13 || 0,15 || 0,15|| 0,32 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 0,11 || 0,14 || 0,15 || 0,28 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 0,10 || 0,14 || 0,14 || 0,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:90--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonderfall Einfamilienhaus &lt;br /&gt;
Ein Sonderfall ist die Betriebswasserversorgung im Einfamilienhausbereich. Hier sind die Empfehlungen aus der DIN 1988, Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; nur schwer zu greifen. In der Praxis haben sich jedoch Werte, die rechnerisch einem Gleichzeitigkeitsfaktor zwischen 0,1 und 0,2 entsprechen, bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berechnung der Gesamtförderhöhe=== &amp;lt;!--T:91--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Verluste-Amaturen.png|mini|300px|Druckverlust (Hv)- Diagramm Armaturen  &lt;br /&gt;
a) Rückschlagventil DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) Rückschlagventil DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; c) Rückschlagventil DN32 (5/4&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlauch-und_rohr-verluste.png|mini|300px|Druckverlust (Hv) - Diagramm Schläuche und Rohre &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
a) PE-HD DN20 (3/4&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; b) 1&amp;quot; Schlauch &amp;lt;br&amp;gt; c) PE-HD DN25 (1&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt; d) PE-HD DN32 (1 1/4&amp;quot;)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:92--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe ist die Höhe, bis zu der die Pumpe bei dem geforderten Spitzenvolumenstrom Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; noch fördern können muss. Man kann sie für jede Entnahmearmatur getrennt berechnen. Maßgeblich ist der größte Wert (i.d.R. die Gesamtförderhöhe der geodätisch höchstgelegenen Armatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:93--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe setzt sich aus 3 Teilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:94--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geodätische Höhe der Entnahmestelle&lt;br /&gt;
* Fließhöhe dieser Entnahmearmatur&lt;br /&gt;
* Verlusthöhe durch Reibung in Rohrleitungsnetz und Saugleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:95--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geodätische Höhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist gleich der Höhendifferenz zwischen Entnahmestelle und niedrigstem Wasserstand im Speicher. Die Fließhöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt;) entspricht dem Druck, der an der Entnahmearmatur noch vorhanden sein muss, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Die Verlusthöhe (H&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;) setzt sich aus dem Anteil der Saugleitung (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) [bei Unterwassermotorpumpen der Leitung zwischen Pumpe und Schaltgerät] und dem des restlichen Rohrsystems im Haus (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:96--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_v = H_{vs} + H_{vr}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:97--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reibungsverluste der Saugleitung (H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt;) können aus den Diagrammen abgelesen werden. Allerdings ist hier lediglich die Spitzenfördermenge Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt; anstelle der Summenfördermenge &amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; anzusetzen.&lt;br /&gt;
Die Verlusthöhe des Hausnetzes (H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird durch die Leitungslänge zwischen Schaltgerät und der Entnahmearmatur bestimmt. Bei den üblichen Kombinationen von Durchfluss und Rohrdurchmesser (z.B.: Q = 50 l/min, DN 25; Q = 27 l/min, DN 20; Q = 14 l/min, DN 15), ergibt sich ein ungefährer Verlust von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:98--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vs} = \sum H_{vss} + \sum H_{vsa} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:99--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; H_{vr} = 0,2 \times \sum Leitungsl\ddot{a}nge &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:100--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind die Verluste durch Winkel, Ventile, Reduzierstücke und Verzweigungen schon berücksichtigt (nach DIN 1988, Teil 5)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:101--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe, die von der Pumpe erbracht werden muss, ergibt sich damit zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:102--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H = H_{geo} + H_{fl} + H_v&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:103--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Unterwassermotorpumpen und Tauchpumpen entfallen die Verluste auf der Saugseite. Die Berechnung der Verluste auf der Druckseite erfolgt, genau wie beschrieben, mit den für diese Pumpen ermittelten Volumenströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leistungsüberprüfung der Pumpe=== &amp;lt;!--T:104--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den ermittelten Werten für den Volumenstrom (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;) und für die Förderhöhe (H) wählt man eine geeignete Pumpe anhand der verschiedenen Pumpendiagramme aus. Liegt der berechnete Punkt (Q&amp;lt;sub&amp;gt;SP&amp;lt;/sub&amp;gt;/ H) unterhalb der Pumpenkennlinie, so ist die Leistung der Pumpe ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:105--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel: Pumpendimensionierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:106--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pumpendimensionierung.png | mini | 500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:107--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Legende:&lt;br /&gt;
#Gartenwasserhahn&lt;br /&gt;
#Saugleitung 6 m lang&lt;br /&gt;
#Waschmaschine&lt;br /&gt;
#Wassertank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:108--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Summenvolumen.png| mini | 275px]] [[Datei:Gleichzeitigkeitsfaktor.png | mini | 275px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:109--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ermittlung des Summenvolumens nach DIN 1988 Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tabelle 11'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:110--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Verbraucher sind an die Regenwasseranlage angeschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:111--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 Toilettenspülkästen || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 8 l/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Waschmaschine || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 15 l/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 Gartenanschluss DN15 || Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18 l/ min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summenfördermenge: || '''&amp;amp;sum;Q&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; 57 l/ min'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:112--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Festlegung des Gleichzeitigkeitsfaktors nach DIN 1988 Teil 3&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1988&amp;quot;&amp;gt;DIN 1988 Teil 3 u. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tabelle 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:113--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Spitzenfördermenge '''Q&amp;lt;sub&amp;gt;Sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 l/min'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:114--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Berechnung der Gesamtförderhöhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:115--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderhöhe wird für Gartenanschluss und oberen Spülkasten ermittelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:116--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| || H&amp;lt;sub&amp;gt;geo&amp;lt;/sub&amp;gt;|| H&amp;lt;sub&amp;gt;fl&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vr&amp;lt;/sub&amp;gt; || H&amp;lt;sub&amp;gt;vs&amp;lt;/sub&amp;gt; || '''H'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gartenanschluss DN 15 || 5,3 || 5 || 5 x 0,2 || 0,18 x 6 + 0,5 || '''12,9 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| oberer Spülkasten || 8,1 || 5 || 11,5 x 0,2 || 0,18 x 6 + 0,5 || '''17 m'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''H = 17 m für die Pumpenauswahl'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:117--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Leistungsüberprüfung der Pumpe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:118--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ermittelte Auslegungspunkt wird im Pumpendiagramm eingetragen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:119--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''Q&amp;lt;sub&amp;gt;sp&amp;lt;/sub&amp;gt; = 29 l/min ; H =17 m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:120--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ansaugleistung der Pumpe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:121--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer Saugleitungslänge von 6 m und einer geodätischen Saughöhe von 2,5 m kann die Pumpe ohne zusätzliche Maßnahmen (z.B. Ladepumpe) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Steuerungen= &amp;lt;!--T:122--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druck- und Strömungssteuerung== &amp;lt;!--T:123--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die automatische Steuerung der Pumpen erfolgt über druck- und strömungsabhängig arbeitende Schaltautomaten, die in der Druckleitung hinter der Pumpe installiert werden. In ihnen ist die wichtige Funktion des Trockenlaufschutzes für die Pumpe am besten bereits integriert. Bei den Hauswasserwerken sind diese Steuerungen bereits integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drehzahlsteuerung== &amp;lt;!--T:124--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Einzelpumpenanlagen und Mehrpumpenanlagen können elektronische Steuerungen zur Drehzahlregulierung verwendet werden. Bei modernen Drehzahlsteuerungen wird die Drehzahl der Pumpe in Abhängigkeit vom Druck geregelt.  So kann bis zu 40 % Strom eingespart werden, wie z.B. bei den [http://www.intewa.de/products/rainmaster/rainmaster-favorit/ RAINMASTER Favorit SC] Geräten. Eine Drehzahlregelung erhöht zudem die Lebensdauer der Pumpen und reduziert das Laufgeräusch bei geringen Volumenströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachspeisung von Trinkwasser= &amp;lt;!--T:125--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:126--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Bestandteil der meisten Betriebswasseranlagen ist die automatische Versorgung der Verbraucher mit Trinkwasser in Zeiten ausbleibender Niederschläge (mangelndem Betriebswasser, wie z.B. Grauwasser oder Regenwasser). Bei Trinkwassernachspeisesystemen kommt die EN1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; und die DIN 1989&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; (Betriebswasseranlagen) zur Anwendung, um eine eventuelle Trinkwasserverunreinigung durch Keime aus dem Grauwasser oder Regenwasser zu verhindern. &lt;br /&gt;
Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein:&lt;br /&gt;
[[Datei:Trinkwassernachspeisung.jpg | miniatur | Trinkwassernachspeisung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:127--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Trinkwasser muss vom Betriebswasser durch einen &amp;quot;Freien Auslauf&amp;quot; getrennt werden, um das Zurückfließen von verunreinigtem Wasser in die Trinkwasserinstallation durch eine ständig ungehinderte freie Fließstrecke zu verhindern. Der Abstand von zulaufendem Trinkwasser und max. möglichem Wasserstand auf der Betriebswasserseite ist folgendermaßen definiert: H &amp;amp;#8805; 2 x d (Zulauf der Trinkwasserleitung), mindest. jedoch 20 mm.&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Freie Ausläufe&amp;quot; sind nur die Ausführungsformen vom Typ AA und Typ AB gemäß EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; zugelassen. Rückflussverhinderer (Rückschlagventile), Rohrtrenner sowie Rohrunterbrecher sind zur Trennung nicht ausreichend und somit nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
* Doppelanschlüsse an WC-Spülkästen sind nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
* Der „Freie Auslauf“ muss rückstausicher installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:128--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzipiell lassen sich zwei Arten der Trinkwassernachspeisung unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:129--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freier Auslauf in die Zisterne &lt;br /&gt;
* Freier Auslauf in die Betriebswasseranlage (Hauswasserwerk, Betriebswasserzentrale) integriert  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Auslauf in die Zisterne=== &amp;lt;!--T:130--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:131--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trinkwassernachspeisung erfolgt bei dieser Variante über den &amp;quot;Freien Auslauf“ direkt in den Wasserspeicher. Der &amp;quot;Freie Auslauf&amp;quot; ist dabei am besten in einer [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/nachspeiseeinheiten/ anschlussfertigen Baugruppe mit festen Abständen nach DIN 1989]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1989&amp;quot;&amp;gt;DIN 1989-1&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Absperrhahn, Schmutzfänger und langsam schließendem Magnetventil integriert und direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:132--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesteuert wird diese Form der Trinkwassernachspeisung z.B. mit einem [http://www.intewa.de/products/rainmaster/zubehoer/rm-d-24/ RAINMASTER D]. &lt;br /&gt;
Aufgrund der offenen Leitungsverbindung zwischen Zisterne und Gebäude muss bei dieser Anlageninstallation die Rückstauebene der Kanalisation bzw. Zisterne beachtet werden, um einen Rückstau in das Gebäude zu verhindern. Der &amp;quot;Freie Auslauf&amp;quot; für die Einspeisung von Trinkwasser muss dann mindestens 20 cm oberhalb dieser zugehörigen Rückstauebene liegen, was meistens nur Fall ist, wenn die Anlagentechnik im Erdgeschoss installiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:133--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KurzdimensionierungUnterwassermotorpumpen.png|600px|Freier Auslauf in die Zisterne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:134--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Nachspeiseeinheit zur Trinkwassernachspeisung|| 7. Unterwassermotorpumpe mit integrierter Steuerung und Ansaugfilter SAUGSAGF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. RAINMASTER D 24|| 8. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Trinkwasseranschluss || 9. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 10. Schutzrohr für Druckleitung, Trinkwassernachspeisung und Steuerkabel RMD 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Sensorkabel kapazitive Füllstandsmessung || 11. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Regenwasserfilter PURAIN || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Auslauf in einer Betriebswasseranlage integriert=== &amp;lt;!--T:135--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:136--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DVGW.png|miniatur|250px]]&lt;br /&gt;
Bei speziellen Hauswasserwerken für die Betriebswassernutzung, wie z.B. der [http://www.intewa.de/products/rainmaster/ RAINMASTER Serie], ist der &amp;quot;Freie Auslauf“ nach der Trinkwassernorm DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt; in Verbindung mit der neuen Ausführungs-Norm DIN EN 13077&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN13077&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 13077&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits im Gerät integriert. &lt;br /&gt;
Dies wird über einen integrierten Einspeisebehälter berücksichtigt. Dieser garantiert eine bedarfsgerechte Zuführung genau der Menge des gerade benötigten Trinkwassers, falls kein Betriebswasser (Regenwasser, Grauwasser oder sonstiges Betriebswasser) mehr zur Verfügung steht. Die Einhaltung der Norm muss durch eine anerkannte Prüfstelle zertifiziert sein (z.B. DVGW). Die Zertifizierung berücksichtigt auch die Prüfung auf Druckstoßverhalten und Trinkwasserverträglichkeit der Materialien (KTW-Prüfung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:137--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TWN_AB.png|300px|1. Trinkwasserzulauf Nachspeisebehälter 2. Überlauföffnung des Nachspeisebehälters 3. Max. möglicher Wasserstand (bei Fehlfunktion) 4. Freier Auslauf H zwischen Zulauf und max. möglichem Wasserstand = sichere Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:138--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trinkwassernachspeiseeinrichtung (Typ AB) der RAINMASTER Serie gemäß DIN EN 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN1717&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1717&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:139--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Trinkwasserzulauf Nachspeisebehälter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Überlauföffnung des Nachspeisebehälters&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Max. möglicher Wasserstand (bei Fehlfunktion)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Freier Auslauf H zwischen Zulauf und max. möglichem Wasserstand = sichere Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der 3-Wege Umschalthahn=== &amp;lt;!--T:140--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:141--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3wegeUmschaltung.png|miniatur|Der 3-Wege Umschalthahn]]&lt;br /&gt;
Es sollte darauf geachtet werden, dass zur Umschaltung zwischen Betriebswasser und Trinkwasser in den Betriebswasseranlagen (Hauswasserwerken) ein motorgesteuerter 3-Wegehahn eingesetzt wird (keine Zonenventile). Nur so ist sicher gestellt, dass bei größeren Ansaugverlusten unfreiwillig aus dem Trinkwasserbehälter Wasser gezogen wird oder bei einem Aufbau unterhalb des Wasserspiegels des Speichers Betriebswasser in den Einspeisebehälter gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:142--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichnung3WegeUmschaltung.png|550px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:143--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Hauswasserwerk RAINMASTER Favorit|| 8. Regenwasserfilter PURAIN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Trinkwasseranschluss|| 9. Schwimmende Ansauggarnitur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Druckanschlussset ||10. Zulaufberuhigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Druckleitung zu den Verbrauchern|| 11. Schutzrohr für Saugleitung und Sensorkabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. Schwimmschalter || 12. Regenwasserzuleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Saugleitung ||13. Mauerdurchführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Notüberlauf || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausdehnungsgefäße= &amp;lt;!--T:144--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei großen Betriebswasseranlagen mit vielen Verbrauchern empfehlen sich auch größere Ausdehnungsgefäße alternativ oder zusätzlich zur Drehzahlsteuerung zur Stromeinsparung.&lt;br /&gt;
Kleine Pumpen, wie z.B. die RM-Eco Pumpen können in Kombination mit einem großen Ausdehnungsgefäß als Pufferbehälter auch für größere Anlagen verwendet werden. Hierdurch kann eine besonders hohe energetische Effizienz und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis erreicht werden.    .  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minimierung von Druckstößen== &amp;lt;!--T:145--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei schnell schließenden Verbrauchern empfiehlt sich der Einsatz von speziellen Ausdehnungsgefäßen mit Butylblase. Diese reduzieren Druckstöße und damit Geräusche, die ansonsten im Leitungssystem übertragen werden und sich dort durch Reflexion verstärken können. &lt;br /&gt;
Die Druckausgleichsbehälter verringern durch ihr Puffervolumen zudem die Schalthäufigkeiten. Somit wird die Lebensdauer der Anlage erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dimensionierung von Ausdehnungsgefäßen== &amp;lt;!--T:146--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine grobe Bemessung der Gefäßgröße V&amp;lt;sub&amp;gt;n&amp;lt;/sub&amp;gt; kann folgende Berechnung verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:147--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0,33 \times Q_{maxA} \times (p_{a} + 1)}{((p_{a}-p_{e}) \times s \times n)} &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| n || = || &amp;amp;nbsp; Pumpenanzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| s || = || &amp;amp;nbsp; Schalthäufigkeit 20/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Q&amp;lt;sub&amp;gt;maxA&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp; || = || &amp;amp;nbsp; Volumenstrom im Auslegungspunkt in m³/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:148--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' RAINMASTER Favorit 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:149--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslegungspunkt:  2,5 bar bei 70 l/min = 4,2 m³/h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:150--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''&amp;lt;math&amp;gt; V_{n} = \frac {0,33 \times 4,2\ \frac {m^2}{h} \times (6\ bar + 1)} {((6\ bar\ - 2,5\ bar) \times \frac {20}{h} \times 1)} = 0,139\ m^3 = 139\ l &amp;lt;/math&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:151--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:'''Einsatz eines Behälters mit 150 Liter'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:152--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Energieeffizenz empfiehlt sich immer der Einbau des nächst größeren Ausdehnungsgefäßes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen= &amp;lt;!--T:153--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Datei:Loeschwasser.jpeg&amp;diff=4141</id>
		<title>Datei:Loeschwasser.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Datei:Loeschwasser.jpeg&amp;diff=4141"/>
		<updated>2021-02-02T14:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Löschwasser&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Löschwasser&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4140</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4140"/>
		<updated>2021-02-02T13:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „* DVGW Guideline W405 2008 Supplying fire water from the public drinking water supply system * DIN 14230:2012 underground fire water tank  * DIN 14244:2003 fir…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if the intended water level would no longer be available due to leakage or even unauthorized withdrawal for another application, such as irrigation. For this reason, fire water storage tanks have not been used for other applications with additional storage volume up to now. However, the use for other possible applications could provide significant advantages. For example, in addition to fire water storage, the storage tank is also ideally suited for drinking or cooling water emergency storage. If the additional volume with rainwater is to be used for irrigation, as service water or attenuation volume, a corresponding rainwater filter and an overflow must be planned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, and a control system and software, which is clearly displayed via an interface on a PC, tablet or smartphone or offline via a USB connection. Plant operators are now able to control or monitor their system at any time. For example, the current fill level can be displayed via the continuous documentation of this data or alarms can be activated if the fill level is too low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/products/i-connect/control-unit/fire-water/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legal regime ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Guideline W405 2008 Supplying fire water from the public drinking water supply system&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 underground fire water tank &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 fire water suction connections - above surface and below surface&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/34/en&amp;diff=4139</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/34/en</title>
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		<updated>2021-02-02T13:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „* DVGW Guideline W405 2008 Supplying fire water from the public drinking water supply system * DIN 14230:2012 underground fire water tank  * DIN 14244:2003 fir…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* DVGW Guideline W405 2008 Supplying fire water from the public drinking water supply system&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 underground fire water tank &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 fire water suction connections - above surface and below surface&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4138</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T13:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „== Legal regime ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if the intended water level would no longer be available due to leakage or even unauthorized withdrawal for another application, such as irrigation. For this reason, fire water storage tanks have not been used for other applications with additional storage volume up to now. However, the use for other possible applications could provide significant advantages. For example, in addition to fire water storage, the storage tank is also ideally suited for drinking or cooling water emergency storage. If the additional volume with rainwater is to be used for irrigation, as service water or attenuation volume, a corresponding rainwater filter and an overflow must be planned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, and a control system and software, which is clearly displayed via an interface on a PC, tablet or smartphone or offline via a USB connection. Plant operators are now able to control or monitor their system at any time. For example, the current fill level can be displayed via the continuous documentation of this data or alarms can be activated if the fill level is too low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/products/i-connect/control-unit/fire-water/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legal regime ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/33/en&amp;diff=4137</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/33/en</title>
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		<updated>2021-02-02T13:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „== Legal regime ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Legal regime ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4136</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4136"/>
		<updated>2021-02-02T13:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.intewa.com/en/products/i-connect/control-unit/fire-water/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if the intended water level would no longer be available due to leakage or even unauthorized withdrawal for another application, such as irrigation. For this reason, fire water storage tanks have not been used for other applications with additional storage volume up to now. However, the use for other possible applications could provide significant advantages. For example, in addition to fire water storage, the storage tank is also ideally suited for drinking or cooling water emergency storage. If the additional volume with rainwater is to be used for irrigation, as service water or attenuation volume, a corresponding rainwater filter and an overflow must be planned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, and a control system and software, which is clearly displayed via an interface on a PC, tablet or smartphone or offline via a USB connection. Plant operators are now able to control or monitor their system at any time. For example, the current fill level can be displayed via the continuous documentation of this data or alarms can be activated if the fill level is too low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/products/i-connect/control-unit/fire-water/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/32/en&amp;diff=4135</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/32/en</title>
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		<updated>2021-02-02T13:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.intewa.com/en/products/i-connect/control-unit/fire-water/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;https://www.intewa.com/en/products/i-connect/control-unit/fire-water/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, an…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if the intended water level would no longer be available due to leakage or even unauthorized withdrawal for another application, such as irrigation. For this reason, fire water storage tanks have not been used for other applications with additional storage volume up to now. However, the use for other possible applications could provide significant advantages. For example, in addition to fire water storage, the storage tank is also ideally suited for drinking or cooling water emergency storage. If the additional volume with rainwater is to be used for irrigation, as service water or attenuation volume, a corresponding rainwater filter and an overflow must be planned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, and a control system and software, which is clearly displayed via an interface on a PC, tablet or smartphone or offline via a USB connection. Plant operators are now able to control or monitor their system at any time. For example, the current fill level can be displayed via the continuous documentation of this data or alarms can be activated if the fill level is too low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/31/en&amp;diff=4133</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/31/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, an…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;With the I-CONNECT technology, fire water systems can now be remotely monitored. The system uses the symbiosis of hardware, the system buried in the ground, and a control system and software, which is clearly displayed via an interface on a PC, tablet or smartphone or offline via a USB connection. Plant operators are now able to control or monitor their system at any time. For example, the current fill level can be displayed via the continuous documentation of this data or alarms can be activated if the fill level is too low.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if th…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if the intended water level would no longer be available due to leakage or even unauthorized withdrawal for another application, such as irrigation. For this reason, fire water storage tanks have not been used for other applications with additional storage volume up to now. However, the use for other possible applications could provide significant advantages. For example, in addition to fire water storage, the storage tank is also ideally suited for drinking or cooling water emergency storage. If the additional volume with rainwater is to be used for irrigation, as service water or attenuation volume, a corresponding rainwater filter and an overflow must be planned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/30/en&amp;diff=4131</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/30/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if th…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Up to now, the fill level of fire water storage tanks has only been monitored manually, if at all. This poses a major safety risk in the event of a fire, if the intended water level would no longer be available due to leakage or even unauthorized withdrawal for another application, such as irrigation. For this reason, fire water storage tanks have not been used for other applications with additional storage volume up to now. However, the use for other possible applications could provide significant advantages. For example, in addition to fire water storage, the storage tank is also ideally suited for drinking or cooling water emergency storage. If the additional volume with rainwater is to be used for irrigation, as service water or attenuation volume, a corresponding rainwater filter and an overflow must be planned.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:56:59Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/29/en&amp;diff=4129</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/29/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/29/en&amp;diff=4129"/>
		<updated>2021-02-02T12:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „I-CONNECT: View of the fire water system“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: View of the fire water system]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4128</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4128"/>
		<updated>2021-02-02T12:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/28/en&amp;diff=4127</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/28/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Digital monitoring and multiple use of the storage volume ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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	<entry>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/27/en&amp;diff=4125</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/27/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4124</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „# DRAINMAX trench # Filter fabric # Ventilation # Backfilling of tunnel # Filter fabric # Suction pit # Ladder # Anti-vortex plate # Suction pipe“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/26/en&amp;diff=4123</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/26/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „# DRAINMAX trench # Filter fabric # Ventilation # Backfilling of tunnel # Filter fabric # Suction pit # Ladder # Anti-vortex plate # Suction pipe“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# DRAINMAX trench&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Ventilation&lt;br /&gt;
# Backfilling of tunnel&lt;br /&gt;
# Filter fabric&lt;br /&gt;
# Suction pit&lt;br /&gt;
# Ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Suction pipe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/25/en&amp;diff=4121</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/25/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;By laying the system in a foil jacket, almost any system size with a very flat structure can be realized. This saves costs for civil engineering. This special foil is an absolutely waterproof, high-strength, elastic EPDM foil without any connecting seams in one piece. The water withdrawal is done via a suction pit on the side, which is also used for maintenance and inspection. The equipment of the storage chamber and suction pit is based on the specifications of DIN 14230.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4120</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „Underground fire water system with DRAINMAX tunnel“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/24/en&amp;diff=4119</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/24/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „Underground fire water system with DRAINMAX tunnel“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Underground fire water system with DRAINMAX tunnel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4118</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „==== with filling element storage in foil and suction pit ====“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/23/en&amp;diff=4117</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/23/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:51:07Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== with filling element storage in foil and suction pit ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/22/en&amp;diff=4115</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/22/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/22/en&amp;diff=4115"/>
		<updated>2021-02-02T12:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;https://www.intewa.com/en/fire-water/fire-water-system-solutions/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4114</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4114"/>
		<updated>2021-02-02T12:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „# GRP tank	 # Stainless steel vent piping with cover and insect screen	 # Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	 # Cover D400 galvanized…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
# Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	&lt;br /&gt;
# Cover D400 galvanized steel	&lt;br /&gt;
# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
# Anti-vortex plate&lt;br /&gt;
# Pumping sump&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/21/en&amp;diff=4113</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/21/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „# GRP tank	 # Stainless steel vent piping with cover and insect screen	 # Stainless steel withdrawal piping with Storz coupling form A	 # Cover D400 galvanized…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# GRP tank	&lt;br /&gt;
# Stainless steel vent piping with cover and insect screen	&lt;br /&gt;
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# Manhole&lt;br /&gt;
# Access ladder&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hilde</name></author>
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		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 1…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/20/en&amp;diff=4111</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/20/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 1…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;The tank can be configured very individually and thus according to customer or project requirements. The tank equipment is based on the specifications of DIN 14230 and includes, for instance, the access dome with 1 m diameter and D400 cover, an access ladder, the venting and withdrawal piping with “Storz A”-coupling made of stainless steel incl. anti-vortex plate. The tank can be filled via a rainwater base line or externally via an additional filling nozzle or directly via the manhole. Compared to an identical GRP underground tank, a 100 m³ concrete storage tank has about 25 times the weight.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4110</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „Underground fire water system with GRP tank“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann sehr individuell und damit kunden- bzw. projektbezogen ausgestattet werden. Die Behälterausstattung basiert auf den Vorgaben der DIN 14230 und beinhaltet u.a. den Einstiegsdom mit 1 m Durchmesser und D400 Abdeckung, eine Einstiegsleiter, die Entlüftungs- und Entnahmeverrohrung mit Storz A-Kupplung aus Edelstahl inkl. Antiwirbelplatte. Die Befüllung des Tanks kann über eine Regenwassergrundleitung oder extern über einen zusätzlichen Befüllstutzen oder direkt über den Domschacht erfolgen. Im Vergleich zu einem identischen GFK Erdtank hat ein 100m³ Betonspeicher ein ca. 25 mal höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/19/en&amp;diff=4109</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/19/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „Underground fire water system with GRP tank“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Underground fire water system with GRP tank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4108</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4108"/>
		<updated>2021-02-02T12:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „==== with GRP underground tank ====“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== with GRP underground tank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit GFK Tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann sehr individuell und damit kunden- bzw. projektbezogen ausgestattet werden. Die Behälterausstattung basiert auf den Vorgaben der DIN 14230 und beinhaltet u.a. den Einstiegsdom mit 1 m Durchmesser und D400 Abdeckung, eine Einstiegsleiter, die Entlüftungs- und Entnahmeverrohrung mit Storz A-Kupplung aus Edelstahl inkl. Antiwirbelplatte. Die Befüllung des Tanks kann über eine Regenwassergrundleitung oder extern über einen zusätzlichen Befüllstutzen oder direkt über den Domschacht erfolgen. Im Vergleich zu einem identischen GFK Erdtank hat ein 100m³ Betonspeicher ein ca. 25 mal höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/18/en&amp;diff=4107</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/18/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „==== with GRP underground tank ====“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== with GRP underground tank ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4106</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4106"/>
		<updated>2021-02-02T12:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== System examples ===“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System examples ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit GFK Erdtank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit GFK Tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann sehr individuell und damit kunden- bzw. projektbezogen ausgestattet werden. Die Behälterausstattung basiert auf den Vorgaben der DIN 14230 und beinhaltet u.a. den Einstiegsdom mit 1 m Durchmesser und D400 Abdeckung, eine Einstiegsleiter, die Entlüftungs- und Entnahmeverrohrung mit Storz A-Kupplung aus Edelstahl inkl. Antiwirbelplatte. Die Befüllung des Tanks kann über eine Regenwassergrundleitung oder extern über einen zusätzlichen Befüllstutzen oder direkt über den Domschacht erfolgen. Im Vergleich zu einem identischen GFK Erdtank hat ein 100m³ Betonspeicher ein ca. 25 mal höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/17/en&amp;diff=4105</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/17/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== System examples ===“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== System examples ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4104</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4104"/>
		<updated>2021-02-02T12:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Shape === The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systembeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit GFK Erdtank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit GFK Tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann sehr individuell und damit kunden- bzw. projektbezogen ausgestattet werden. Die Behälterausstattung basiert auf den Vorgaben der DIN 14230 und beinhaltet u.a. den Einstiegsdom mit 1 m Durchmesser und D400 Abdeckung, eine Einstiegsleiter, die Entlüftungs- und Entnahmeverrohrung mit Storz A-Kupplung aus Edelstahl inkl. Antiwirbelplatte. Die Befüllung des Tanks kann über eine Regenwassergrundleitung oder extern über einen zusätzlichen Befüllstutzen oder direkt über den Domschacht erfolgen. Im Vergleich zu einem identischen GFK Erdtank hat ein 100m³ Betonspeicher ein ca. 25 mal höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/16/en&amp;diff=4103</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/16/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Shape === The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Shape ===&lt;br /&gt;
The geometry of the fire water tank may be chosen in any way and adapted to the local conditions. The tank must be accessible for inspection and maintenance purposes and 18 tons passable. The fire water tank must be designed in such a way that the entire volume can be inspected and cleaned.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4102</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Material === There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kubatur ===&lt;br /&gt;
Die Form des Löschwasserbehälters darf beliebig gewählt und den örtlichen Verhältnissen angepasst sein. Der Behälter muss für Kontroll- und Wartungszwecke begehbar und 18 T überbefahrbar sein. Der Löschwasserbehälter muss so ausgeführt sein, dass das gesamte Volumen inspiziert und gereinigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systembeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit GFK Erdtank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit GFK Tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann sehr individuell und damit kunden- bzw. projektbezogen ausgestattet werden. Die Behälterausstattung basiert auf den Vorgaben der DIN 14230 und beinhaltet u.a. den Einstiegsdom mit 1 m Durchmesser und D400 Abdeckung, eine Einstiegsleiter, die Entlüftungs- und Entnahmeverrohrung mit Storz A-Kupplung aus Edelstahl inkl. Antiwirbelplatte. Die Befüllung des Tanks kann über eine Regenwassergrundleitung oder extern über einen zusätzlichen Befüllstutzen oder direkt über den Domschacht erfolgen. Im Vergleich zu einem identischen GFK Erdtank hat ein 100m³ Betonspeicher ein ca. 25 mal höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/15/en&amp;diff=4101</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/15/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Material === There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Material ===&lt;br /&gt;
There are no restrictions on the choice of material. The fire water tank must be stable and durable against the forces acting on it.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Loeschwasser/en&amp;diff=4100</id>
		<title>Loeschwasser/en</title>
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		<updated>2021-02-02T12:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Variants === The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the most important measures of preventive fire protection is the provision of extinguishing agents in sufficient quantities. Water is the most suitable extinguishing agent for the vast majority of fires. If supply from the drinking water network is possible, this solution is implemented. In many cases, however, an independent supply of fire water is necessary. Underground fire water tanks can be a solution here. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Advantages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for end users ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High fire damage, at the same time as there is no reliable supply from the public network: in this case, fire water storage is required.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== for municipalities ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For new development or expanding construction or commercial properties, a decentralized fire water tank allows for reduced cross-sections of potable water supply. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic protection ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Building use according to §17 of the Building Use Ordinance ''' || ''' Small settlement (WS) Weekend house areas (SW) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Pure residential areas (WR) General residential areas (WA) Special residential areas (WB) Mixed areas (MI) Village areas (MD) ''' || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ''' Core areas (MK) Commercial areas (GE) ''' || ''' Industrial areas (GI) '''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  || ''' Commercial areas (GE) ''' || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of full storeys || ≤ 2 || ≤ 3 || &amp;gt; 3 || 1 || &amp;gt; 1 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Number of storeys (GFZ) || ≤ 0,4 || ≤ 0,3 - 0,6 || 0,7 - 1,2 || 0,7 - 1,0 || 1,0 - 2,4 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Building mass number (BMZ) || - || - || - || - || - || ≤ 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  ||  ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''' Fire water requirement ''' for different risks of fire spread: || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h || m³/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| small || 24 || 48 || 96 || 96 || 96 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| medium || 48 || 96 || 96 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| big || 96 || 96 || 192 || 192 || 192 || 192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
DVGW Guideline W 405 determines the demand for fire water. It is to be applied for the planning and construction of specified development areas and for constructions in outdoor areas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property protection ===&lt;br /&gt;
According to DVGW Guideline W 405, property protection is the property-specific fire water supply for buildings with a particular fire risk that goes beyond basic protection. A distinction is made between public and non-public fire water supplies. This classification is particularly important for the building permit procedure, because requirements can only be made for the non-public fire water supply.&lt;br /&gt;
== Storage capacity == &lt;br /&gt;
DIN 14230 distinguishes between small (75 m3 to 150 m³), medium (from more than 150 m³ to 300 m³) and large (of more than 300 m³) fire water tanks. The withdrawal piping is defined according to DIN 14244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkstoff ===&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des Werkstoffs gibt es keine Einschränkungen. Der Löschwasserbehälter muss gegenüber einwirkenden Kräften standsicher und dauerhaft sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kubatur ===&lt;br /&gt;
Die Form des Löschwasserbehälters darf beliebig gewählt und den örtlichen Verhältnissen angepasst sein. Der Behälter muss für Kontroll- und Wartungszwecke begehbar und 18 T überbefahrbar sein. Der Löschwasserbehälter muss so ausgeführt sein, dass das gesamte Volumen inspiziert und gereinigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systembeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit GFK Erdtank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GFK_LWB.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit GFK Tank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann sehr individuell und damit kunden- bzw. projektbezogen ausgestattet werden. Die Behälterausstattung basiert auf den Vorgaben der DIN 14230 und beinhaltet u.a. den Einstiegsdom mit 1 m Durchmesser und D400 Abdeckung, eine Einstiegsleiter, die Entlüftungs- und Entnahmeverrohrung mit Storz A-Kupplung aus Edelstahl inkl. Antiwirbelplatte. Die Befüllung des Tanks kann über eine Regenwassergrundleitung oder extern über einen zusätzlichen Befüllstutzen oder direkt über den Domschacht erfolgen. Im Vergleich zu einem identischen GFK Erdtank hat ein 100m³ Betonspeicher ein ca. 25 mal höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GFK-Tank	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entlüftung aus Edelstahl mit Haube und Fliegengitter	&lt;br /&gt;
# Verrohrung Entnahme aus Edelstahl mit Storz-Kupplung Form A	&lt;br /&gt;
# Abdeckung D400 aus verzinktem Stahl	&lt;br /&gt;
# Einstiegsdom&lt;br /&gt;
# Einstiegsleiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mit Füllkörperspeicher in Folie und Saugschacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löschwassersystem mit DRAINMAX.png|miniatur|px300|Löschwassersystem mit DRAINMAX Tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verlegung des Systems in einem Folienmantel können nahezu beliebige Systemgrößen mit einem sehr flachen Aufbau realisiert werden. Dies spart Kosten für den Tiefbau. Bei dieser speziellen Folie handelt es sich um eine absolut wasserdichte, hoch-feste, elastische EPDM Folie ohne jegliche Verbindungsnähte aus einem Stück. Die Entnahme erfolgt über einen seitlich angeordneten Saugschacht, dieser dient gleichzeitig der Wartung und Revision. Die Ausstattung von Speicherraum und Saugschacht basiert auf den Vorgaben der DIN 14230. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DRAINMAX Tunnel&lt;br /&gt;
# Folie oder Vlies&lt;br /&gt;
# Belüftung&lt;br /&gt;
# Tunnelverfüllung&lt;br /&gt;
# Folienmantel&lt;br /&gt;
# Pumpensumpf&lt;br /&gt;
# Leiter&lt;br /&gt;
# Antiwirbelplatte&lt;br /&gt;
# Saugrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/loeschwasser/loeschwassersystem-loesungen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Überwachung und Mehrfachnutzung des Speichervolumens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:I-CONNECT_Löschwasser-Anlage.png|miniatur|px300|I-CONNECT: Ansicht des Löschwassersystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato wird der Füllstand von Löschwasserspeichern wenn überhaupt nur manuell überwacht. Dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für den etwaigen Brandfall dar, falls der vorgesehene Wasserstand durch Undichtigkeit oder sogar eine unzulässige Entnahme für eine andere Anwendung, wie z.B. die Bewässerung, nicht mehr vorhanden wäre. Aus diesem Grund werden bisher Löschwasserspeicher auch nicht für weitere Nutzungsmöglichkeiten mit zusätzlichem Speichervolumen verwendet. Der Einsatz für weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei jedoch wesentliche Vorteile. Zum Beispiel eignet sich der Speicher neben der Löschwasserbevorratung ebenfalls ideal für die Trinkwasser- oder Kühlwasser- Notbevorratung. Falls das zusätzliche Volumen mit Regenwasser zur Bewässerung, als Betriebswasser oder Retentionsvolumen verwendet werden soll, muss ein entsprechender Regenwasserfilter sowie ein Überlauf eingeplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der I-CONNECT Technologie können Löschwassersysteme weltweit fernüberwacht werden. Das System nutzt die Symbiose aus Hardware, der im Erdreich vergrabenen Anlage sowie einer Steuerung, und Software, welche über ein Interface via PC, Tablet oder Smartphone oder auch offline über eine USB-Verbindung übersichtlich dargestellt wird. Anlagenbetreiber sind jetzt in der Lage, ihr System jederzeit zu steuern oder zu monitoren. Zum Beispiel kann der aktuelle Füllstand über die stetige Dokumentation dieser Daten angezeigt oder Alarme bei zu niedrigem Füllstand geschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.intewa.com/de/produkte/i-connect/steuerungen/loeschwasserbevorratung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVGW Arbeitsblatt W405 2008 Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
* DIN 14230:2012 Unterirdische Löschwasserbehälter &lt;br /&gt;
* DIN 14244:2003 Löschwasser-Sauganschlüsse - Überflur und Unterflur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/14/en&amp;diff=4099</id>
		<title>Translations:Loeschwasser/14/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.intewa.net/index.php?title=Translations:Loeschwasser/14/en&amp;diff=4099"/>
		<updated>2021-02-02T12:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilde: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Variants === The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Variants ===&lt;br /&gt;
The fire water volume can be designed in two structural variants. Either by a single underground fire water tank that can hold the entire volume of fire water or by connecting several individual underground tanks. The sum of the connected individual tanks then results in the total capacity of the fire water tank.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilde</name></author>
	</entry>
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